Das Windhund-Magazin zeigt Dir offene Artikel zur Orientierung
und vertiefende Inhalte aus dem Sighthound-Club.
Was offen ist, erkennst Du am Beitrag.
Vertiefen ist Deine Entscheidung.
Windhundverhalten entsteht nicht durch Alltagssituationen – es entsteht durch Genetik.
In diesem zweiten Teil zeige ich Dir, wie Migration, Selektion und jahrtausendealte Nutzung das Verhalten formten, das wir heute draußen sehen. Und was das für Deinen Umgang im Alltag bedeutet.
mehr erfahren Die genetische Signatur der Windhunde – Teil 2
Wer glaubt, Windhunde seien „auch nur Hunde“, sollte kurz innehalten.
Diese Studie zeigt, wie tief ihre Geschichte reicht – und warum Verhalten nicht im Wohnzimmer beginnt, sondern in Jahrtausenden von Migration, Selektion und Überleben.
mehr erfahren Kulturerbe auf vier Beinen – was eine neue DNA-Studie über Windhunde verrät – Teil 1
Ein Whippet blickt zwischen Herbstblättern hervor – wach, sensibel, ganz bei sich. Genau darum geht’s: Windhunde verstehen heißt, sie nicht zu brechen, sondern zu lesen. Zwischen Theorie, Zuhause, Wald und Wiese. Mit Haltung, Herz – und manchmal auch Dreck unter den Fingernägeln.
Manche Beziehungen scheitern nicht an zu wenig Liebe, sondern an zu viel Nähe.
Was beim Menschen als Sehnsucht beginnt, wird beim Windhund schnell zur Überforderung.
Denn wo wir „Zuwendung“ fühlen, spürt er oft Druck.
Schutz und Sicherheit sind keine Einschränkung –
sie sind Vertrauen in Bewegung.
Windhunde sind still.
Sie bellen selten, riechen kaum, liegen dekorativ auf Sofas und bringen Ruhe ins Haus.
Manchmal sind es nicht Orte, die Spuren hinterlassen.
Sondern Begegnungen.
Zwischen zwei Menschen, die sich eigentlich gar nicht gesucht haben –
und plötzlich mitten in einer Geschichte stehen.
Manchmal fängt es harmlos an: ein bisschen Druck beim Kotabsatz, ein seltsamer Gang, vielleicht etwas Unruhe.
mehr erfahren Prostata-Beschwerden beim unkastrierten Windhund.
Vom Welpen zum Junghund: Warum die ersten 12 Monate über Bindung, Freiheit und Führung entscheiden.
„Ein Mensch soll ein Lieblingstier auswählen und es studieren, bis er die Unschuld seines Verhaltens versteht und seine Laute und Bewegungen deuten kann.“ – Monika Mosch
In meiner Arbeit als Hundetrainerin, spezialisiert auf Windhunde, lebe ich meine Philosophie jeden Tag.








