Das Windhund-Magazin zeigt Dir offene Artikel zur Orientierung
und vertiefende Inhalte aus dem Sighthound-Club.
Was offen ist, erkennst Du am Beitrag.
Vertiefen ist Deine Entscheidung.
In meiner Arbeit mit Windhunden beginnt alles mit dem Zustand.
Eine Methode kann man lernen.
Eine Haltung muss man sehen können.
Haltung zeigt sich nicht in dem, was Du denkst –
sondern in der Entscheidung, die Du triffst, wenn der Windhund kippt.
Sieht nach Lächeln aus.
Ist aber vor allem: warm.
Genau deshalb reicht ein Bild nie für eine Einordnung.
Dieses Bild zeigt keinen besonderen Ausdruck und kein soziales Signal.
Ein Windhund kratzt sich. Punkt.
Und genau hier beginnt Einordnung.
Prädation verschwindet nicht.
Sie lässt sich auch nicht abtrainieren.
Entscheidend ist,
ob sie geführt wird –
oder sich irgendwann selbst organisiert.
mehr erfahren Prädation braucht Führung – sonst sucht sie sich ihren Weg
Berlin–Brandenburg · 01.–03. Mai 2026
In diesem Zeitraum arbeite ich vor Ort mit Windhund-Mensch-Teams in „Berlin-Brandenb
mehr erfahren Berlin–Brandenburg · Arbeiten vor Ort | Mai 2026
Windhunde nehmen ihre Umwelt anders wahr.
Nicht neugierig – sondern vorbereitet.
Wer das mit „Wildinteresse“ verwechselt,
missversteht Verhalten, Alltag und Verantwortung.
Belastung ist kein Synonym für Bewegung
Energie beim Windhund ist kein abstrakter Begriff, sondern Betriebssystem. Denn Belastung beginnt viel früher.
Energie ist keine Stimmung
Ich schreibe über die Fütterung –
genauer: über die Zusammensetzung des Futters.
mehr erfahren Was kann mein Windhund mit dem, was ich füttere, überhaupt leisten? – Teil 2
„Ein Mensch soll ein Lieblingstier auswählen und es studieren, bis er die Unschuld seines Verhaltens versteht und seine Laute und Bewegungen deuten kann.“ – Monika Mosch
In meiner Arbeit als Hundetrainerin, spezialisiert auf Windhunde, lebe ich meine Philosophie jeden Tag.








