Nicht alles, was laut ist, hat Substanz

Nicht alles, was laut ist, hat Substanz

Ich bin nicht laut. Und ich bin ganz sicher kein Dauer-Alarm.

Das ist keine Marotte. Das ist Absicht.

Ich arbeite nicht mit Schlagzeilen, die Dich kurz hochziehen und dann fallen lassen. Ich arbeite mit Gedanken, die sich festsetzen dürfen. Wie Sand im Windhundfell: Man wird ihn nicht sofort los – und genau das ist der Punkt.

Windhunde brauchen keine Dauerbeschallung. Sie brauchen Menschen, die hinschauen, bevor sie handeln.
Und genau dafür schreibe, spreche, berate und lebe ich.

Einordnung aus meiner Arbeit:
Ich schreibe das nicht, um lauter zu werden – sondern um genauer hinzuschauen. Windhunde reagieren auf das, was unter der Oberfläche liegt. Und genau darum geht es hier.

Alles folgt einer Haltung.
Wenn Du Windhunde nicht optimieren, sondern verstehen willst, bist Du hier richtig.

Warum ich keine Bildzeitung bin

(und auch kein Influencer)

Ich liefere keine täglichen Aufreger. Kein „Das musst Du jetzt wissen“. Kein Drama im Stundentakt.

Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte. Sondern weil zu viel Lautstärke selten zu mehr Verständnis führt.

Influencer leben von Aufmerksamkeit.
Ich arbeite mit Aufmerksamkeit. Das ist ein Unterschied. Ein ziemlich großer.

Ich beobachte. Ich sortiere. Ich lasse Dinge liegen, bis sie Sinn ergeben.

Manches wirkt dann unspektakulär. Aber es trägt.

Wahrnehmen, was Dein Windhund wahrnimmt!

Meine Inhalte sind kein Fast Food

Eher Eintopf.

Nicht hübsch angerichtet mit Petersilie fürs Foto. Aber nahrhaft. Und wärmend. Und auch morgen noch gut.

Ich schreibe nicht, um Dich bei Laune zu halten. Ich schreibe, um Dir im Alltag Halt zu geben.

Gerade dann, wenn Dein Windhund schneller ist als Dein Kopf.

Warum ich Dinge wiederhole

Ich wiederhole manche Inhalte bewusst.
Nicht, weil Du sie nicht verstehst.
Sondern weil Windhunde im Alltag schneller sind
als unser Gedächtnis.

Was für viele Hunde gilt,
passt für Windhunde oft nur eingeschränkt.

Deshalb tauchen bestimmte Themen
immer wieder auf:
Fütterung. Energie. Jagdverhalten. Alter. Alltag.

Nicht als Kopie.
Sondern aus verschiedenen Blickwinkeln.

Wiederholung ist hier kein Mangel.
Sie ist Teil der Begleitung.

Oder anders gesagt:
Wenn Dein Windhund im entscheidenden Moment losläuft,
ist es gut, wenn Dein Kopf nicht erst googeln muss.

Warum die Sighthound-Club-Community ein Abo ist…

(und warum das keine Abo-Falle ist)

Die Sighthound-Club-Community ist kein Produktregal.
Sie ist ein Raum.

Ich mag keine Abo-Fallen. Ich baue keine. Und ich halte niemanden fest, der eigentlich weitergehen will.

Die Sighthound-Club-Community ist ein Abo, weil Verstehen kein Einmal-Kauf ist.

Windhunde funktionieren nicht nach dem Prinzip
lesen – abhaken – erledigt.

Sie leben im Alltag. Und der Alltag ist selten linear.

Ein Abo bedeutet hier nicht: binden. Sondern: begleiten.

Du darfst bleiben.
Du darfst gehen.
Und Du entscheidest das selbst.

WARUM DU SELBST KÜNDIGEN MUSST

Weil Verantwortung nicht beim Klick auf „Buchen“ endet.

Die Sighthound-Club-Community ist ein Abo, das Du jederzeit selbst beenden kannst, auf der Plattform (PayPal oder Stripe), mit der Du auch bezahlt hast.

Zum Schluss – ganz leise

Nicht alles, was laut ist, hat Substanz. Und nicht alles, was leise ist, ist schwach.

Manches wirkt erst dann, wenn man ihm Zeit lässt.

So wie Windhunde.
So wie gute Gedanken.
So wie Dinge, die bleiben dürfen.

Ein bisschen Glitzer liegt dabei immer zwischen den Zeilen. Man muss ihn nicht sehen.
Es reicht, wenn man ihn spürt.

Wenn Du bis hier gelesen hast, gehörst Du nicht zur Durchscroll-Fraktion.
Dann lohnt sich ein Blick in den Club.
Ohne Druck. Mit Haltung.

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Windhunde verstehen. Dein Windhund, Deine Verantwortung!

Brustgeschirr oder Halsband? Wir müssen reden. Teil 3

Brustgeschirr oder Halsband? Wir müssen reden. Teil 3

Die Diskussion „Halsband = böse“ und „Geschirr = liebevoll“ ist schlicht nicht haltbar. Sie basiert oft auf Bildern, Gefühlen und Moralvorstellungen – aber selten auf Anatomie, Physik oder echter Erfahrung.

Dieser Inhalt gehört zu den vertiefenden Magazin-Inhalten.
Der Zugriff ist Mitgliedern des Sighthound-Clubs vorbehalten.
Einzelne Produkte wie z.B. Flip Books oder Kurse etc.
gewähren ausschließlich Zugriff auf das jeweils gekaufte Produkt –
nicht auf alle Magazin-Beiträge.

Frei zugänglich (offen) bleiben ausgewählte Magazin-Beiträge
zur Orientierung und Einordnung.

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Weihnachtszeit, Kuschelzeit – und der stille Konflikt dazwischen.

Weihnachtszeit, Kuschelzeit – und der stille Konflikt dazwischen.

Kurz & ehrlich – bevor Du weiterliest

Windhunde, Podencos, mediterrane Rassen –
sie folgen keinem Versprechen und keinem Preis.

Sie prüfen nicht, was man sagt,
sondern wer man ist.

Abkürzungen erkennen sie auf den ersten Blick.
Und gehen keinen Schritt mit.


Während überall Kerzen brennen, Rabattcodes schreien und „Last Christmas“ wie ein altmodischer Staubsauger im Dauereinsatz läuft, steht im echten Leben ein Windhund neben Dir.
Nicht laut.
Nicht bedürftig.
Nur wahr.

Einordnung aus meiner Arbeit:
Ich schreibe das nicht, um lauter zu werden – sondern um genauer hinzuschauen. Windhunde reagieren auf das, was unter der Oberfläche liegt. Und genau darum geht es hier.

Advent zwischen Kerzenschein und Konsumrausch

Zum 2. Advent lohnt es sich, einmal kurz aus dem Dauerscrollen auszusteigen. Selbst der Beitrag von ZDFheute erinnert daran, dass die Idee des Advents zeitlos ist: Hoffnung, Frieden, Freude und Liebe in den Mittelpunkt zu stellen – statt noch mehr Tempo, noch mehr Zeug, noch mehr Lärm.
Den Artikel findest Du hier:
ZDFheute – Adventskranz & Tradition heute .

Kuschel-Konsum-Konflikt: Wenn Nähe zur Währung wird

Spannend wird es dort, wo diese Advents-Idee auf unseren Alltag mit Hund trifft. Denn viele Menschen kompensieren Stress, Überforderung und Einsamkeit über Nähe – und oft ist der Hund das erste „Opfer“ dieser Suche nach Wärme.

In Teil 1 – Der Kuschel-Konsum-Konflikt im Windhund-Magazin geht es genau darum: Warum Nähe nicht beliebig ist. Warum Hunde keine emotionalen Ladestationen sind. Und warum Dein Windhund zwar viel trägt – aber nicht alles tragen sollte.
Den Artikel findest Du hier:
Teil 1: Der Kuschel-Konsum-Konflikt .

Schutz ist kein Käfig: Verantwortung in Grün

Nähe allein reicht nicht. Ein Windhund braucht mehr als ein gemütliches Sofa mit Decke – er braucht Menschen, die ihn lesen, schützen und Entscheidungen treffen, wenn es ernst wird.

In Teil 2 – Nähe, Distanz & Verantwortung zeige ich, warum echte Freiheit aus Verantwortung entsteht – und nicht aus „Lass den mal machen“. Schutz ist kein Gefängnis, sondern eine Form von Beziehung, die klar sagt: „Ich sehe Dich. Und ich passe auf Dich auf.“
Hier geht es zu Teil 2:
Teil 2: Nähe, Distanz & Verantwortung .

Was bleibt, wenn es still wird?

Nimmst Du den ZDF-Gedanken und meine beiden Magazin-Artikel zusammen, entsteht ein gemeinsames Bild: Advent heißt nicht „mehr“ – Advent heißt „wesentlicher“.

Es geht nicht um noch mehr Deko, Termine und Ansprüche, sondern um die Frage: Was bleibt zwischen Dir und Deinem Hund, wenn es wirklich still wird? Beziehung statt Konsum. Schutz statt Gleichgültigkeit. Klarheit statt Dauerrauschen.

Ein Windhund führt uns genau dorthin zurück – ohne Predigt, ohne Lametta, ohne Drama. Nur mit einem Blick, der leise fragt:

„Erkennst Du mich? Oder nur Deine Erwartungen an mich?“

➤ Warum ist Nähe für Windhunde kein Konsumgut?
Nähe ist für Deinen Windhund keine Schnell-Lösung für menschlichen Stress, sondern eine freiwillige Entscheidung. Er kommt zu Dir, wenn er sich sicher fühlt – nicht, wenn Du „schnell mal“ auftanken willst.

Sensible Windhunde spüren sofort, ob Nähe wirklich gemeinsam ist oder ob Du gerade etwas loswerden möchtest. Dann kippt Kuscheln schnell in Druck.

Echte Nähe entsteht, wenn Du seine Signale wahrnimmst – und sie nicht übergehst.

Windhunde verstehenDein Windhund, Deine Verantwortung!
➤ Was bedeutet Schutz, ohne Deinen Windhund einzuschränken?
Schutz heißt nicht: „Der darf gar nichts mehr“, sondern dass Du die Entscheidungen triffst, die Dein Windhund alleine nicht überblicken kann.

Du wählst Wege, Situationen und Begegnungen so, dass er sicher bleibt – und trotzdem schnuppern, laufen und erleben darf.

Freiheit entsteht nicht durch „Leine-los und hoffen“, sondern durch klare Führung und verlässliche Rahmen.

Damit wird Schutz zur Einladung – nicht zum Käfig.

Windhunde verstehenDein Windhund, Deine Verantwortung!
➤ Warum reagieren Windhunde sensibel auf „Kuscheldruck“?
Windhunde lesen Stimmung wie andere Schlagzeilen. Sie merken sofort, ob Nähe freiwillig ist – oder ob Du sie einforderst.

Wenn Kuscheln zum Ventil wird, fühlt sich Dein Windhund schnell überrollt: Kopf wegdrehen, Aufstehen, Ausweichen. Kein Drama – sondern ein klares Signal.

Nähe bleibt nur dann Nähe, wenn sie von beiden Seiten kommt. Alles andere nennt der Windhund: „Bitte Abstand, Mensch.“

Windhunde verstehen heißt: Du erkennst diese Zeichen bevor Du drüber rutschst.

Dein Windhund, Deine Verantwortung!
➤ Was kannst Du im Advent konkret für Deinen Windhund tun?
Mach es für Deinen Windhund leiser, nicht lauter: klare Routinen, sichere Rückzugsorte und echte Pausen von Deko, Besuch und Dauergeräusch.

Schenk ihm Momente, in denen nichts „passieren muss“: ruhige Spaziergänge, gewohnte Abläufe, ein Platz, an dem er wirklich zur Ruhe kommt.

Und vergiss nicht: Advent ist nicht „noch mehr“, sondern „wesentlicher“ – gerade für sensible Hunde.

Windhunde verstehenDein Windhund, Deine Verantwortung!
Wenn Du bis hier gelesen hast, gehörst Du nicht zur Durchscroll-Fraktion.
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Ohne Druck. Mit Haltung.

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Windhunde verstehen. Dein Windhund, Deine Verantwortung.

Denkraum

Wenn Du bis hierher gelesen hast, geht es nicht mehr um Meinung – sondern um das, was dieser Text bei Dir in Bewegung bringt.

Wenn Du eigene Erfahrungen mit Windhunden teilen möchtest oder eine Frage hast, die Dich wirklich umtreibt, ist hier Raum dafür.

Allgemeine Trainingsfloskeln und Wohlfühlrezepte bleiben draußen.
Der Windspiel-Nikolaus-Chor

Der Windspiel-Nikolaus-Chor

Amadeo schaut von oben zu,
mit einem Grinsen – richtig schlau.
Er sieht die zwei in Rot und meint:
„Na herrlich, so hat’s sich gemeint:

Ein Auftritt würdig jedem Fest,
so charmant, dass selbst der Frost vergisst,
wie kalt die Welt da draußen ist.“

Chinotto percy

Percy liegt wie ein Model da,
ein Posenprofi – wunderbar.
Chinotto sitzt wie: „Ich hab’s drauf.
Nikolaus? Ich führ den Lauf.“

Dann raschelt leis ein Funken Licht,
ein Hauch von Wehmut – nur ein Stich.
Denn irgendwo im warmen Wind
flüstert einer sanft: „Ich bleib für immer Dein.“

Und plötzlich glitzert’s überall,
am Stiefel, auf dem Sofa, im Fell – total!
Und ich nur so:
„Windhunde verstehen – manchmal heißt das auch, Erinnerungen halten.“

Dein Windhund. Deine Verantwortung.

Nikolausgruß aus der Windhund-Zeitzone

Und wenn der Abend dann leiser wird und die Welt draußen kurz den Atem verliert,
dann schick ich Euch von Herzen raus:
Einen lieben Gruß vom Windspiel-Nikolaus.

Mit Pfotenspuren aus Wärme, mit Augen, die mehr sagen als Worte,
mit dem Mut, wahrzunehmen,
was Dein Windhund wahrnimmt – immer.

Möge Euer Dezember leicht sein, bunt, ein bisschen verrückt
und voller kleiner Momente, die Euch daran erinnern, warum wir diesen Weg mit ihnen gehen.

In diesem Sinne:
Frohen Nikolaus – von mir, dem Barsoi Illidan
den Windspielen: Chinotto & Percy,
und natürlich von Amadeo, der bestimmt gerade von oben ein bisschen Glitzer streut.

Windhunde Verstehen.

Noch kurz zur Erinnerung:

Der Nikolaus kommt in Deutschland in der Nacht vom 5. auf den 6. Dezember.

Also: Schuhe am 5. Dezember abends vor die Tür,
und am 6. Dezember morgens reinschauen
wenn Du mutig bist, auch mit einem Windhund im Schlepptau, der heimlich checkt, ob da was Essbares drin ist.

Alles andere (6. auf 7. usw.) gehört eher in die Abteilung „regionaler Ausnahmezustand“ oder „jemand hat am 5. Dez. schon geschlafen“.

Für uns in Deutschland!
5. abends raus – 6. früh glitzern! … Also nicht vergessen!

Windhunde verstehen. Dein Windhund, Deine Verantwortung!

Brustgeschirr oder Halsband? – Was, wenn die Antwort nicht im Regal hängt? Teil 1

Brustgeschirr oder Halsband? – Was, wenn die Antwort nicht im Regal hängt? Teil 1

Kurz & ehrlich – bevor Du weiterliest

Dieser Text ist kein Rezept und kein Konsum-Shortcut. Er ersetzt weder Entscheidung noch Verantwortung.

Wenn Du hoffst, dass Lesen, Kaufen oder Sammeln allein etwas „in Gang bringt“, wird Dich dieser Artikel enttäuschen.

Wenn Du bereit bist, selbst hinzuschauen, mitzudenken und Deinen Windhund im Alltag wirklich zu begleiten, dann bist Du hier genau richtig.

Ich gebe es zu:
Die Frage „Geschirr oder Halsband?“ klingt im ersten Moment wie eine dieser harmlosen Alltagssachen.
Einmal Shopping, einmal Anprobieren, fertig.
Nur … Windhunde halten sich ja selten an Gebrauchsanweisungen.

Du willst das Beste für Deinen Windhund.
Dein Windhund will: Kooperation, Bewegungsfreiheit und keine nervigen Dinge unter den Achseln.
Und ich will, dass Du verstehst, warum diese Entscheidung viel mehr verändert, als man denkt.

Windhunde sind anatomische Kunstwerke: schmal, schnell, flexibel, sensibel.
Und genau deshalb reagiert ihr Körper auf Ausrüstung ziemlich deutlich – ob gut oder schlecht.

Viele denken:
„Geschirr = sicher.“
Aber was, wenn Ausrüstung die Schultern blockiert?
Was, wenn das Brustbein gequetscht wird?
Oder der Windhund in den Passgang fällt, nur weil das Geschirr Druck am falschen Punkt setzt?

Kurz gesagt:
Windhunde verstehen heißt: Ungehorsam koordinieren, ohne ihn zu brechen.
Und da spielt Ausrüstung eine größere Rolle, als die Werbung verspricht.

Einordnung aus meiner Arbeit:
Ich erlebe in der Praxis immer wieder, dass die Frage „Brustgeschirr oder Halsband?“ zu schnell als Ausrüstungsfrage behandelt wird. Bei Windhunden geht es dabei jedoch nicht um Komfort oder Sicherheit allein, sondern um Bewegungsfreiheit, Körpermechanik und die Art von Kooperation, die wir im Alltag erwarten. Genau diese Zusammenhänge ordne ich hier ein.

Und jetzt mal ehrlich:
Hast DU schon darüber nachgedacht,
wie viele Geschirre DU kaufen musst,
während Dein Windhund wächst?

Ein Windhund wächst nämlich nicht „praktisch“.
Der wächst wie ein Origami, das sich jeden Morgen neu faltet:

– Erst der Hals
– Dann die Beine
– Dann der Brustkorb
– Und dann alles zusammen – aber in einer anderen Reihenfolge

Resultat:
Ein Geschirr passt etwa zwei Wochen, wenn Du Glück hast.
Manchmal auch nur drei Tage.
Und während Du noch über Lieferzeiten nachdenkst, hat Dein Windhund bereits eine neue Version von sich selbst installiert.

Das nennt sich dann:

Geschirr-Marathon des Grauens.

Mini → Übergangsmodell → Pubertätsgröße → Fast-fertig → Doch-noch-eins

Die meisten merken erst spät, dass ein Windhund nicht „ein Geschirr“ braucht –
sondern eine kleine, aber feine Kollektion.

Und irgendwann sitzt Du da, schaust auf fünf Geschirre in unterschiedlichen Größen und denkst:
„Das ist nicht Zubehör … das ist ein Abo-Modell!“

Warum das so ist, warum ein Halsband oft die elegantere und stressfreiere Lösung ist
und warum Schleppleinen bei Windhunden zur Rubrik Haftpflichtroulette deluxe gehören …

… genau das erkläre ich ausführlich im Sighthound-Coach-Club.
Mit Anatomie, Praxis, Erfahrung – und Humor.
Immer: Windhunde verstehen.
Immer: Dein Windhund, Deine Verantwortung!

Hier geht’s zu den vertiefenden Artikeln

Teil 2: Brustgeschirr oder Halsband – Anatomie, Risiko & klare Entscheidungen
Teil 3: Brustgeschirr oder Halsband – Wir müssen reden

Wenn Du bis hier gelesen hast, gehörst Du nicht zur Durchscroll-Fraktion.
Dann lohnt sich ein Blick in den Club.
Ohne Druck. Mit Haltung.

→ Zum Sighthound-Club

Windhunde Verstehen. Dein Windhund, Deine Verantwortung!

Der Text ist nicht kopierbar.