Handbuch Fit für Rennbahn & Coursing
24/09/2019

Fit für Rennbahn & Coursing (1)

Last Updated on 05/04/2020 by Monika

Kapitel 1

01. Allgemeines zum Rennbahn  & Coursing Training

Die Rennbahn oder das Coursing ist ein exzellenter Weg, die Windhunde mental und körperlich fit zu halten und zu beschäftigen. Es gibt kaum etwas Besseres, als die pure Freude, die im Gesicht unserer Windhunde zu sehen ist, wenn sie ihre Beute verfolgen.

Rennbahn und Coursing ist ein intensiver Sport und kann für junge Hunde eine starke Belastung sein, gerade dann, wenn das Wachstum noch nicht abgeschlossen ist. Je nach Rasse dürfen die Hunde erst ab dem Alter von 15 Monaten, bzw. 18  Monaten (große Rassen) an Wettbewerben teilnehmen.

Ein Testtraining vor Vollendung des 1. Lebensjahres ist nur auf spielerischer oder vorbereitender Ebene erlaubt.

Siehe DWZRV Sportordnung und Kapitel 8: „Alles nur eine Frage des Alters?“

Gesundheit geht immer vor!

An erster Stelle muss die Gesundheit der Hunde stehen. Der Besitzer eines Windhundes hat die Pflicht, sich mit den Besonderheiten seines Hundes und der Rasse auseinander zu setzen. Man sollte seinen Hund gut kennen, seine Stimmungen, sich eine gute Basis an Wissen aneignen, was Anatomie, Gesundheit und Pflege betrifft. Den Hund zu trainieren und ihn „Fit für Rennbahn & Coursing“ zu machen, ist kein Hexenwerk. Es bedarf einer guten Anleitung und eines wachen Verstandes, bei dem das Wohlergehen des Hundes an erster Stelle steht.

Bevor wir aber mit dem Training auf der Rennbahn oder auf dem „Feld“ starten, sollten wir wissen, dass ohne eine gute Konditionierung und Vorbereitung unser Hund keine gute Leistung bringen kann. Er sollte niemals ohne Vorbereitung oder „nur mal so zu Spaß“ ein Test-Rennen laufen. Ganz unabhängig davon, ob man Wettkampfambitionen hat oder nicht. 

Normalerweise startet man mit einem kurzen Talent- oder Geschicklichkeitstest. Dieser ist abhängig vom Alter und der Erfahrung des Hundes und kann z.B. ein Spiel mit einer „Beute“ an einer Handleine, Reizangel oder bereits ein Fokus-Test auf den „Hasen“ sein.

Bei allen Geschicklichkeitstest oder auch beim Training tritt unser Hund nicht gegen einen anderen Hund an. 

Wir unterscheiden:

  • Training = Vorbereitung des Hundes
  • Testrennen = Wettkampfsimulation (Bahn- oder Coursing)
  • Wettkampf = offizielles Rennen oder Coursing

Talent/Geschicklichkeits-Test Coursing

Jeder Hund jagt die „Beute“ bei einem Test allein. Dies kann eine 100 oder 250 meter lange Strecke sein, die der Hund entsprechend in 1 bis 2 Minuten oder auch schneller absolviert. Im Idealfall ist das Gelände unübersichtlich. Hierbei darf der Hund auch noch an der Leine sein (Schleppleine). Es wird nichts anderes getestet, als sein Wille an der „Beute“ dran zu bleiben. Es geht nicht um Geschwindigkeit.

Bei einem Test für Hunde, die bereits trainiert sind oder Erfahrungen auf der Rennbahn haben, kann bereits ein einfacher Parcour gesteckt werden.

Eine Strecke für Anfänger bedeutet: maximale Sicherheit, damit sich kein Hund verletzt. Gerade unerfahrene Windhunde können im Rennsport oder Coursing noch nicht mit der Geschicklichkeit eines erfahrenen Windhundes aufwarten. 

Talent-Test Rennbahn

Die Rennbahn gibt hierfür die Rahmenbedingungen vor. Das ist z.B. die Architektur der Bahn. Der Hund läuft gegen den Uhrzeigersinn, also links herum. Weiterhin müssen die Hunde lernen in die Startbox zu gehen, dort konzentriert zu sein und sobald sich die Startbox öffnet, sollen sie die Beute fokussiert und konzentriert verfolgen. Der sogenannte „kill“ zeigt dem Halter an, ob der Hund für die Sache brennt.

Im Test geht es nicht darum, möglichst schnell und weit zu laufen, sondern die Aufmerksamkeit des Hundes für die Beute herzustellen. Ebenso wird der Startkasten noch ausser acht gelassen. Der Test ist je nach Alter und Erfahrung des Hundes ganz unterschiedlich, so kann z.B. die Beute mit der Handleine gezogen werden oder dem Hund wird der mechanische „Hase“ vorgestellt.

Dies geschieht alles in Ruhe und ohne Ablenkung, z.B. Zuschauer oder andere Hunde.

Rassen

Zu den Windhund-Rassen, die auf jeden Fall Spaß auf der Rennbahn oder dem Coursingfeld haben werden, zählen:

Afghanischer Windhund, Azawakh, Basenji, Barsoi, Cirneco dell’Etna, Greyhound, Ibizan Hound, Podenco, Irish Wolfhound, Italian Greyhound, Pharaoh Hound, Saluki, Silken Windhound/-sprite, Scottish Deerhound, Sloughi, Whippet, Chart Polski, Galgo Espanol, Magyar Agar, Portuguese Podengo.

Aber auch jeder andere lauffreudige Hund hat durchaus Spaß auf der Rennbahn oder dem Coursingfeld.

Die Rhodesian Ridgeback, die nicht zur FCI-Gruppe 10 (Windhunde) gehören, obwohl sie auch Sichtjäger sind, haben große Freude am Rennsport.

Basenji und Podenco sind in der FCI-Gruppe 5 (Spitze). Sie wurden jedoch für den Leistungsnachweis (Arbeitsprüfung) den Windhunden zugeordnet. Damit haben Basenji und Podencos die Möglichkeit, an Rennen und am Coursing mitzumachen.

Wer sich für mehr Details über die Hintergründe der Gruppenzuweisung der Podencos interessiert, der kann dies im FCI-Newsletter nachlesen.

Windhunde sind zum Jagen „gemacht

Der Mensch hat Windhunde schon immer für ihre Schönheit, Geschwindigkeit, Ausdauer, Geschicklichkeit, Effizienz und ihren Stolz bewundert. Vier dieser Eigenschaften machen sie zum perfekten Jäger auf schnell fliehende Beute. HINT: Kapitel 6: Die Grundlagen des Jagdverhaltens – Der Jagdhund, Jagdtechnologie aus der Prähistorie

Der Fokus bei der Jagd ist bei den Windhunden das Hetzen, Fangen und Töten der Beute. Coursing ist die simulierte Verfolgungsjagd von Wild durch den Windhund, das Jagen auf Sicht und nicht nach Spur. Beim Coursing-Wettkampf werden die Hunde für die Ausführung bei der Verfolgung der „Beute“ und das erfolgreiche Fangen der Beute bewertet.

Bei der Bewertung spielt die Jagdlust, die Verfolgung durch das Gelände, die rassentypische Zusammenarbeit der Hunde*, Geschicklichkeit bei den Richtungswechseln, Kondition und Schnelligkeit und natürlich der „Fang“ am Ende des Parkours eine Rolle.

(*Ausnahme die Einzeljäger – deren Performance wird bei der Bewertung berücksichtigt.)

Interessant für jeden ist das Studium der Richtlinien für Coursing-Richter, die jeweiligen der Rasse zugeordneten Beschreibungen geben Euch einen guten Einblick darüber, was ihr trainieren und beachten müsst. Die PDF’s kannst Du hier gleich herunter laden.

Internationales Reglement der FCI für den Rennsport

Internationale Richtlinien der FCI für Coursing-Richter

Auch wenn sich die einzelnen Windhundrassen voneinander unterscheiden, so haben sie alle die unverwechselbare Charakteristik, die sie von allen anderen Rassen abhebt. Die lange Schnauze, ein großer und tiefer Brustkorb, einen hochgezogenen Bauch und eine markante Muskulatur, die stark und trocken ist. Die Haut liegt straff am Körper an und hat kein Unterfett. Man kann hier durchaus sagen, die Form bestimmt die Funktion und dadurch auch das Verhalten.

Da das Jagen (die Hetzjagd) mit Windhunden nicht erlaubt ist, können wir Halter dem Windhund durch den Rennsport die Möglichkeit geben sein Talent, das er bedingt durch seine Genetik mitbringt, auszuleben.

Die Beschäftigung sollte idealerweise die Erziehung ergänzen, die Schwächen stärken und die Stärken fördern, gleichzeitig kann es unerwünschtes Verhalten mindern. Und ja, das ist auch mit Windhund-Rennsport möglich.

Durch ein aufgebautes Renn- und Coursingtraining erreichen wir – durch Simulation in einem vorgegeben Rahmen – die Jagdmotivation „draussen“ zu kontrollieren und sie auf die Rennbahn oder das Coursing zu kanalisieren.

Die Rennbahn und/oder das Coursing bietet unseren Windhunden und Podencos die beste Auslastung und vor allem ist es, richtig gemacht, die perfekte Beschäftigung für Menschen mit Windhunden. Es fördert das Vertrauen, die Zusammenarbeit oder Kooperation mit dem Menschen und trägt damit erheblich zur Verbesserung der Beziehungsqualität bei. Durch die sportliche Betätigung wird das Körperbewusstsein gestärkt und fördert dadurch auch das Selbstbewusstsein unserer Hunde.


Das Talent 

Das Talent definiert sich über Verfolgungswillen, Enthusiasmus, Geschicklichkeit, Geschwindigkeit und Ausdauer.

Die 7 Faktoren, die letztendlich den Erfolg bei einem Wettkampf oder im Training ausmachen:

1. Genetik

-1 Genetik: Hunde sind das, was sie aufgrund ihrer genetischen Veranlagung mitbringen. Wir können die Hunde erziehen, gut trainieren und konditionieren, aber wie sie sich entwickeln werden, wird durch ihre Genetik bestimmt.

2. Ernährung

-2 Ernährung: Wie beim Menschen so gibt auch die Ernährung Aufschluss darüber, was wir leisten können. Ein Athlet kann nur dann seine beste Leistung zeigen, wenn er sich entsprechend ernährt und die Ernährung den Bedarf deckt, den er für die Höchstleistung benötigt.

3. Kondition

-3 Kondition: Eine gute Kondition ist der Schlüssel zu einer optimalen Leistung. Von Hunden kann man nicht erwarten, dass sie erfolgreich im Wettkampf sind, wenn man sie nicht gut genug darauf vorbereitet hat.

4. Der Trainer

-4 Der Trainer: Jeder großartige Sportler hat einen guten Trainer und der Trainer verdient große Anerkennung. Der Trainer Eures Hundes seid Ihr.

5. Gesundheit

-5 Gesundheit: Athleten müssen vital und gesund sein, damit sie erfolgreich sind. Mit der richtigen Parasiten-Prophylaxe oder einer regelmässigen Kontrolle können wir unseren Hund vor einer Menge von Krankheiten bewahren. Ein wichtiger Punkt ist auch die Pflege von Zähnen und Krallen.

-6 Verlangen: Einigen Hunden ist der Ehrgeiz (der Wille zum Gewinnen) angeboren. Das hängt vielleicht mit der Genetik zusammen. Allerdings gibt es Beobachtungen bei Wurfgeschwistern, die ganz unterschiedliche Level von Verlangen / Begierde zeigen.

7. Glück

-7 Glück: Im Wettkampf spielt natürlich auch das Glück eine große Rolle. Auf welcher Bahn findet der Wettkampf statt? Wie ist der Parcour gesteckt? Welchen Eindruck macht der Boden und der Untergrund? Zu welcher Tageszeit geht der Hund an den Start? Und letztendlich spielt auch das Wetter eine große Rolle.

Die kooperative Jagdstrategie ist die Grundlage auf der mein Training für Rennbahn und Coursing aufgebaut ist.

Die Basics

Wenn Du Dich für den Windhund-Rennsport interessierst, dann ist es oft nicht leicht, den Einstieg zu finden. Dies liegt zum einen am Verbandskonstrukt, das dem Einsteiger oder Anfänger im ersten Schritt als ein gewaltiges Monument begegnet und zum anderen daran, dass die Windhund-Renn- und Ausstellungsszene eine Gemeinschaft ist, die vor lauter „Wald“ die Informationen zu den einzelnen „Bäumen“ nur schwer vermitteln kann. Die Funktionäre sind alle seit Jahrzehnten dabei und entsprechend persönlich engagiert. Es fehlt in den Vereinen häufig an Kapazitäten für die Einführung, Einleitung von interessierten Neulingen für diesen Sport. Davon sollte man sich aber auf keinen Fall abschrecken lassen, denn das wöchentliche Training ist für die Ausbildung der Hunde sehr wichtig.

Fachbegriffe aus dem Windhund-Rennsport und die damit verbundenen Abkürzungen muss man nicht über bewerten und die erklären sich im Laufe der Zeit. Die Positionen im Verband und auch in den Vereinen sind ehrenamtlich besetzt und die Arbeitsteilung schlichtweg unterbesetzt. So fehlt es im Umkehrschluss einfach an der notwendigen Zeit für die Unwissenheit von Einsteigern.

Auch wenn die Vereine über ihre Webseiten Neulinge begrüssen und motivieren einfach mal beim Training vorbei zu schauen und rein zu schnuppern, macht es durchaus Sinn vorher beim Verein anzurufen und sich anzumelden.

Das Vereinsleben findet an einem Tag in der Woche, meist am Samstag oder Sontag statt, dies ist in der Regel der „Trainingstag“. Wobei der Begriff „Training“ in den Köpfen der Menschen mit einer anderen Bedeutung abgespeichert ist. Das Training auf der Rennbahn als Training für Anfänger/Einsteiger zu bezeichnen ist eher irreführend.

Es fehlt in diesem Rahmen an den Möglichkeiten für die notwendige Ruhe und die Wiederholungen, die Hunde in der Ausbildung nun mal benötigen.

Auf den interessierten Neuling wirkt der mit dem Vereinstraining verbundene Zeitaufwand erstmal abschreckend. Von daher ist ein erster Besuch auf der Rennbahn vielleicht ohne Hund der bessere Weg. Der Mensch kann sich mit den Abläufen und dem Trainingsgerät vertraut machen und auch das ein oder andere Gespräch führen oder bei den Läufen zuschauen, was ohne Hund sicherlich entspannter ist.

Der Windhund-Rennsport oder auch die Ausstellung soll in erste Linie Spaß machen und natürlich effizient sein für Mensch und Hund. Zeit ist leider in der modernen Welt zur Mangelware geworden. Der Mensch ist gerne bereit seinem Hund etwas zu bieten. Für die Windhunde ist es zweifelsohne der Windhund-Rennsport.


Sighthound-Coach bietet Anfänger- und Einsteiger Kurse für den Windhund-Rennsport an.

ANmeldung via e-mail unter hello@sighthound-coach.de

Anfänger- & Einsteiger-Kurs in den Windhund-Rennsport.

Neben viel Information und „wie geht was?“, arbeitet ich mit Dir und Deinem Hund an den Routinen die rund um den Windhund-Rennsport wichtig sind. Dazu gehört die „Hasenschärfe“ auf das Lockmittel als grundsätzliche Voraussetzung, das Handling Deines Hundes vor und nach dem Rennen/Coursing, das Startkastentraining und die Erstellung eines Trainingsplans. Sobald Du und Dein Hund so weit seid, begleite ich Euch natürlich auch zum Vereinstraining.

Darüberhinaus, ist es wichtig zu wissen, welche Mitgliedschaften sind für Dich relevant und wie bekommst Du z.B. eine Rennlizenz für Deinen Hund? Was musst Du wissen, wenn Du mit Deinem Hund an Wettkämpfen (Ausstellung, Rennen oder Coursing) teilnehmen möchtest? Braucht Dein Hund eine Sportausrüstung? …

Alle Fragen werden beantwortet und die Einführung erfolgt ohne Überforderung für Hund und Mensch. Tierschutz-Windhunde, sofern sie gesund sind, sind herzlich willkommen, selbstverständlich auch ohne Wettbewerbsabsichten, sondern zur Beschäftigung und der Verbesserung der Mensch-Hund Beziehung durch eine gemeinsame Aktivität.


Was kannst Du bereits vorbereitend tun?

Schritt 1:

  • Gesundheitscheck beim Tierarzt abgestimmt auf das Vorhaben Deinen Hund auf der Rennbahn oder im Coursing laufen zu lassen. Dies empfehle ich gerade bei Tierschutzhunden auch bereits für das Training.
  • Einen Maulkorb besorgen und dem Hund diesen auf trainieren. Der Maulkorb sollte für Deinen Hund etwas selbstverständliches werden. Am besten auch ausserhalb der Rennbahn. Zum Beispiel kannst Du auf Spaziergängen den Maulkorb wunderbar etablieren. Vorteil: So wird der Maulkorb nicht nur mit dem Rennen verknüpft und dadurch zu einem zusätzlichen Signal für den Hund.
  • Zum Windhund-Rennsport-Stammtisch von Sighthound-Coach kommen und andere Windhund-Besitzer kennen lernen.

Beschäftige Dich vorab mit den folgenden Seiten auf der Webseite des DWZRV, auch wenn diese doch sehr allgemein gehalten sind, so können sie Dir als Einsteiger schon mal einen groben Überblick geben.

Schritt 2:

Ist Dein Hund gesund und ist ausgewachsen, dann kannst Du bereits mit dem vorbereitenden Training beginnen, dazu gehört:

  • Grundlagenausdauertraining
  • Intervalltraining
  • Gehorsam und Leinenführigkeit
  • Impulskontrolle – Selbstbeherrschung und Selbstregulation

Schritt 3:

Befasse Dich mit den Vitalwerten Deines Hundes. Temperatur messen, Puls im Ruhezustand und nach Belastung. So bekommst Du vorbereitend schon ein Gefühl für die Fitness Deines Hundes.

Schritt 4:

Wenn Du und Dein Hund nun endgültig „Feuer“ gefangen habt, dann solltest Du Dich um die nachfolgenden Formalitäten kümmern:

  • Mitgliedschaft im DWZRV (Verband) und wahlweise in einem Rennverein. Durch eine zusätzliche Mitgliedschaft in einem dem Verband angeschlossenen Rennverein reduziert sich Dein Mitglieds-Beitrag im Verband.
  • Eintragung oder Überschreibung Deines Hundes in das DWZRV-Zuchtbuch, sofern das noch nicht geschehen ist. Zum Beispiel bei Windhunden von einem ausländischen Züchter, dann hast Du mit dem Kauf Transfer-Papiere bekommen. Voraussetzung hierfür ist, dass der ausländische Zuchtverband der FCI angeschlossen ist.
  • Kommt Dein Hund aus einem Tierschutz-Programm und hat keine Papiere, so ist es möglich über den DWZRV Deinen Windhund phänotypisieren zu lassen und im Register einzutragen. Der DWZRV ist Dir dabei gerne behilflich. Siehe Zuchtordnung Punkt 9.24
  • Ist Dein Windhund ein italienisches Windspiel oder ein Whippet, dann musst Du mit ihm zur Größenmessung. Siehe DWZRV-Sportordnung Punkt 5.11
  • Möchtest Du nur am Training teilnehmen, dann sind einige Schritte nicht nötig.

Schritt 5:

Weiterhin kannst Du bereits ein paar der nachfolgenden Utensilien anschaffen:

  • Renntrikots für Rennbahn und Coursing – eine Auswahl findest Du hier über diesen LINK
  • Bandagen Material falls notwendig

Der Besuch eines 1. Hilfe-Kurses für Hunde ist zu empfehlen, sowie die Anschaffung einer kleinen mobilen Apotheke.

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