Meine Arbeit steht unter einem einfachen Grundsatz: Windhunde verstehen.
Nicht als Methode oder Rezept, sondern als Einladung, Verhalten wirklich zu erkennen.
Beobachtet in Hoope, notiert auf der Wiese
Es war Ostern. Hoope roch nach Fell, Gras und Wettkampf.
Während sich die letzten Wohnmobile vom Vereinsgelände des WCW entfernten, blieb etwas zurück: der Eindruck, dass Coursing mehr ist als eine Hasenattrappe. Und dass Windhunde mehr sind als das, was auf Futtersäcken steht. Was passiert, wenn man ihnen zuhört – wirklich zuhört – zeigt dieser Text. Teil 1 einer Reihe über Fütterung, Haltung und das, was zwischen den Zeilen liegt.
Disclaimer: Natürlich können Windhunde nicht sprechen. Und sie gehen auch nicht ins Internet. Aber wenn sie es könnten, würden sie vermutlich genau das tun: Mythen zerpflücken, schlechte Futterversprechen belächeln und sich fragen, warum in dieser Welt eigentlich nur vom Hund Verbindlichkeit verlangt wird. Eine KI war dabei. Hat nicht gebellt, aber zugehört. Und analysiert, statt nur zu googeln.
Einordnung aus meiner Arbeit:
Bei Windhunden ist Fütterung kein „Plan“, sondern ein System: Energie, Stoffwechsel, Belastung, Regeneration. Ich ordne hier ein, was im Alltag wirklich zählt – jenseits vom Durchschnittshund-Denken.
Einordnung zur Fütterung von Windhunden
Wenn Dich das Thema Ernährung bei Windhunden tiefer interessiert, lohnt sich ein Blick in einen meiner älteren Grundlagenartikel. Dort geht es nicht um Futterlisten, sondern um das Verständnis dafür, warum Ernährung bei Windhunden oft anders betrachtet werden muss als bei vielen anderen Hunden.
Das Coursing-Osterwochenende in Hoope ist gerade vorbei – Barsois, Podencos und Co. waren am Start. Jetzt liegen nur noch Gras, Wind und ein Rest vom Hasenzug in der Luft. Die Sonne steht klar, der Boden ist fest, und das Feld atmet nach.
Ein Coaching-Kurs unter dem Titel „Vom russisch Roulette zum verbindlichen Miteinander“ ist angesetzt, doch bevor die Menschen eintreffen, haben sich auf der Wiese bereits die wahren Expert*innen versammelt: Afghanen, Barsois, Salukis, Deerhounds, Whippets, Podencos, Greyhounds, Sloughis, Galgos, Windspiele, Pharaoh Hounds, Cirnecos, Chart Polskis und Magyar Agars sitzen oder liegen im Halbkreis.
Es ist eine dieser stillen Versammlungen, bei denen keiner spricht – aber alle zuhören. Wenn man genau hinsieht, bewegt sich nur das Fell.
Die Sprinter-Verschwörung
Magyar Agar (aufgeregt):
„Habt ihr schon gehört?! WIR SIND SPRINTER! Es steht im Internet! Und jetzt gibt’s extra Futter nur für uns!“
Einen Moment lang ist es still. Dann lachen alle. Nicht aus Spott, sondern mit dieser tiefen, kräftigen Art, die sagt: „Willkommen im Club der Verdrehten.“
Afghane (mild, stolz und mit langem Wallehaar):
„Ich bin ausdauernd. Im Stolz. Und in der Fellpflege.“
Barsoi (gelassen und dabei sehr aristokratisch):
„Ich stamme aus einer Linie von Jagdbarsois. Irgendeine meiner Vorfahrinnen hat 1912 bei der Zuchtleistungsprüfung in Moskau den letzten Wolf angesprungen und ihn an seiner Schulter gehalten – solo, versteht sich. Schweben? Nein. Wir fliegen nur, wenn’s nötig ist. Sprinten ist zu laut für sowas.“
Pharaoh Hound (trocken mit leichter Überheblichkeit):
„Wenn ich ein Sprinter bin, warum nennt man mich dann den König der Jagd mit Langstreckenlizenz?“
Windspiel (zuckersüß, scharf und manipulierend):
„Ich liebe Kaschmir. Und ich spring aus dem Stand, weil ich weiß, wo’s weh tut.“
Chart Polski (nüchtern, aber bestimmend):
„Der Artikel war übrigens sponsored. Von einer Marke, die glaubt, Windhunde fangen beim Etikett an.“
Aufräumen mit den Mythen
Saluki:
„Nicht jeder mit langem Fell jagt. Afghanen? Ausstellung. Podenco? Jagd. Windspiel? Hirschzergler auf vier Gramm.“
Greyhound (amerikanischer Akzent):
„Ich bin kein Sofahund. Ich kann Coyote. Nur weil sie mich auf die Rennbahn reduziert und runtertrainiert haben, heißt das nicht, ich hätt’s vergessen.“
Galgo Español:
„Du jagst nicht, wenn du Sprint kannst. Du jagst, wenn du bleibst.“
Whippet:
„Und wenn du verstehst, dass Geschwindigkeit keine Frage der Meter ist. Sondern der Momente.“
Der Futterberater taucht auf
Ein Mensch erscheint am Rand des Platzes. In der Hand: Ein Sack mit Aufdruck „Windhund-Spezial“. Die Hunde verstummen. Die Luft knistert.
Futterberater (freundlich, laut):
„Hallo Freunde! Ich hab hier was ganz Besonderes: Extra Futter für euch! Ohne Fett, aber mit schnell verfügbarer Energie! Kohlenhydrate deluxe!“
Podenco Ibicenco (trocken):
„Also… Toast?“
Barsoi (fein):
„Was für Zähne wie unsere klingt das nach Tragödie in Brockenform.“
Windspiel (schneidend):
„Und was ist mit Protein?“
Futterberater (leicht nervös):
„Naja… also Proteine führen bei euch ja zu Nierenproblemen. Steht im Internet.“
Greyhound (laut):
„Und die Ammoniaknummer auch. Kommt gleich nach dem Vollmond bei Durchfall.“
Magyar Agar:
„Kann die KI das mal durchrechnen?“
Die KI spricht (endlich)
Aus dem Hintergrund ertönt eine ruhige, klarsichtige Stimme. Es ist die KI.
KI:
„Analyse abgeschlossen: Der Artikel enthält 7 generalisierte Aussagen, 4 unbelegte Behauptungen, 3 Biologismen, 2 Marketingverdrehungen und 1 Beleidigung der Prozentrechnung.“
Windspiel (flüstert):
„Endlich jemand mit Verstand.“
Galgo Español:
„Und mit Haltung.“
Die Gruppe erhebt sich. Nicht weil ein Kommando kam. Sondern weil sie es beschlossen hat.
Whippet (leise):
„Sprinten können viele. Aber Windhunde bleiben, wenn’s drauf ankommt. Auch im Nebel.“
Deerhound:
„Und wenn einer fragt, ob wir Verbindlichkeit lernen sollen… dann fragen wir zurück: von wem?“
Fazit & Einladung
Fütterung ist kein Etikett. Und kein schneller Klick auf ein vermeintliches Spezialfutter.
Wer mit Windhunden lebt – mit Podencos, Galgos oder Whippets – lebt mit Geschichte, Instinkt und echtem Anspruch.
Fortsetzung
Teil 2 – mit Stimmen von Windhunden aus ganz Europa.
Zwischen Tosovice, Tosca und Toast.
Was Dein Windhund wirklich fühlt – und warum das einen Unterschied macht.
Warum ich Dinge wiederhole
Ich wiederhole manche Inhalte bewusst. Nicht, weil Du sie nicht verstehst. Sondern weil Windhunde im Alltag schneller sind als unser Gedächtnis.
Was für viele Hunde gilt, passt für Windhunde oft nur eingeschränkt. Deshalb tauchen bestimmte Themen immer wieder auf: Fütterung, Energie, Jagdverhalten, Alter, Alltag.
Wiederholung ist hier kein Mangel. Sie ist Teil der Begleitung.
Der Begriff „Angsthund“ fällt schnell. Und oft zu schnell. Denn was auf uns wie „Angst“ wirkt, ist aus Sicht Deines Windhundes vielleicht etwas ganz anderes.
Windhunde – ob Whippet, Barsoi oder Podenco in all ihren Formen – nehmen die Welt auf ihre eigene Art wahr. Feinfühlig, schnell, oft mit einem halben Auge auf der Fluchtlinie. Und doch sind sie keine Angsthasen. Nur weil sie reagieren – heißt das noch lange nicht, dass sie „ängstlich“ sind.
Lass uns also mal aufräumen mit den Begriffen. Nicht wissenschaftlich. Sondern spürbar.
Einordnung aus meiner Arbeit:
Bei Windhunden entscheidet oft die richtige Begrifflichkeit darüber, ob Menschen angemessen reagieren – oder unbewusst Druck erzeugen. Darum ordne ich hier sauber ein, was im Alltag wirklich dahintersteckt.
Furcht: Die kluge Reaktion auf das Jetzt.
Furcht ist ein Geschenk. Sie schützt. Sie warnt. Und sie ist klar.
Ein plötzliches Geräusch. Eine bedrohliche Geste. Ein fremder Hund, der zu nah kommt. Furcht bei Windhunden ist eine unmittelbare Reaktion auf etwas Konkretes. Flucht, Erstarren, Knurren – alles natürliche, überlebenswichtige Antworten.
Dein Windhund sagt damit: „Ich will hier weg. Das fühlt sich nicht sicher an.“ Furcht ist kein Defekt. Sie ist ein Signal. Und sie verdient, dass Du hinschaust – nicht dass Du sie wegtrainierst.
Angst: Die Geschichte im Gepäck.
Angst ist leiser. Tiefsitzender. Oft gelernt – durch schlechte Erfahrungen, Schmerz oder mangelnde Sozialisierung.
Ein Windhund, der Angst zeigt, spürt vielleicht schon beim bloßen Anblick Stress. Nicht, weil es gerade wehtut. Sondern weil sein Körper gelernt hat: „Damals war das gefährlich.“
Angst lebt nicht im Moment. Sie ist Erinnerung, die den Körper lenkt. Und sie lässt sich nicht mit einem „Hab Dich nicht so“ vertreiben.
Unsicherheit: Wenn alles offen bleibt.
Nicht jede Reaktion ist Furcht. Nicht jede Zurückhaltung ist Angst. Manchmal ist es einfach: Unsicherheit.
Ein Windhund, der zögert – der sucht Orientierung. Er weiß nicht, was richtig ist. Noch nicht. Und das ist okay.
Unsicherheit ist nicht schlimm. Aber sie zeigt: „Ich brauche Dich jetzt. Nicht als Befehlshaber – sondern als klare, ruhige Präsenz.“
Und jetzt?
Wenn Du das nächste Mal sagst: „Mein Windhund hat Angst“, frag Dich:
– Reagiert er gerade auf etwas Konkretes (Furcht)?
– Oder bringt er eine Erfahrung mit (Angst)?
– Oder weiß er einfach noch nicht, was er tun soll (Unsicherheit)?
Dein Windhund braucht keine Diagnose. Er braucht Deine Bereitschaft, ihn zu sehen. Nicht zu etikettieren.
Du darfst lernen, die Welt durch seine Augen zu sehen. Nicht, um alles zu entschuldigen – sondern um besser zu verstehen.
Wenn dein Windhund Dir vertraut, dann lösen sich Angst, Furcht oder Unsicherheit von alleine auf.
Wenn Du bis hier gelesen hast, gehörst Du nicht zur Durchscroll-Fraktion.
Dann lohnt sich ein Blick in den Club.
Ohne Druck. Mit Haltung.
Geht dein Windhund plötzlich lahm – und niemand weiß warum?
Stell dir vor: Dein Greyhound oder Whippet tritt vorsichtig auf, läuft auf weichem Boden besser als auf harten Flächen und zeigt Schmerzen – doch der Tierarzt findet nichts Auffälliges.
Viele Windhunde leiden unter diesen tief sitzenden Hornhautverhärtungen, die extrem schmerzhaft sein können – und oft falsch diagnostiziert werden. Hier die Unterschiede!
Sie sind KEINE Warzen! Sondern tiefe, kegelförmige Hornhautverdickungen, die in den Pfotenballen hineinwachsen. Ursache:Mechanische Überbelastung, Druckstellen, Fehlbelastung … oft bei Greyhounds & Whippets.
Symptome:
Schmerzhaft beim Auftreten, besonders auf harten Böden. Betroffene Hunde gehen auf Gras oft besser als auf Asphalt oder Fliesen. Nicht immer sichtbar! Manchmal nur als kleine, harte Stelle erkennbar. Druckempfindlich – ein sanfter Drucktest zeigt oft, ob Schmerzen bestehen.
Behandlung:
Ausschälen (Hulling) – temporäre Lösung, Corns wachsen oft nach. Neurektomie (Nerv durchtrennen) – nimmt den Schmerz, aber nicht das Corn. Laser, Salben, Schuhe – individuell unterschiedlich wirksam.
Dornwarzen (Plantarwarzen / Papillome)
Virale Warzen! Meist ausgelöst durch das Papillomavirus. KEIN mechanischer Ursprung, sondern eine Virusinfektion der Haut.
Symptome:
Oft mehrfach auftretend, nicht nur an einem Punkt. Können rundlich sein, wachsen aber nicht tief in den Ballen. Meist rau, manchmal blumenkohlartig. Nicht immer schmerzhaft – aber manchmal unangenehm. Hunde mit schwachem Immunsystem haben ein höheres Risiko.
Behandlung:
Meist selbstlimitierend! Das Immunsystem bekämpft die Warzen oft von selbst. Kryotherapie (Vereisen) oder chirurgische Entfernung möglich. Immunstärkung (z. B. L-Lysin, Beta-Glucane) kann helfen.
Warum ist der Unterschied so wichtig?
Corns sind KEINE Dornwarzen! Dornwarzen verschwinden oft von allein – Corns nicht! Corns sind durch Druck und Fehlbelastung verursacht – Dornwarzen durch Viren!
Das Problem:
Viele Tierärzte schauen sich einen Corn an und sagen: „Ach, das ist eine Dornwarze, das geht von selbst weg.“ NEIN! Geht es nicht! Das führt dazu, dass viele Hunde monatelang unnötig Schmerzen haben, weil sie falsch diagnostiziert wurden.
Windhunde sind Meister der Schmerztarnung – oft laufen sie weiter, selbst wenn ihre Sesambeine entzündet sind. Genau das war der Fall bei Momo, einem jungen Whippet
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Ein neues Jahr bringt oft frische Vorsätze mit sich: mehr Sport, gesünderes Essen oder einfach mehr Zeit mit den geliebten Vierbeinern verbringen. Aber wie wäre es mit einem Vorsatz, der nicht nur Deinem Windhund, sondern auch anderen Hunden helfen kann? Blutspenden für Hunde können Leben retten – und vielleicht ist das genau der Glitzer, den die Hundewelt 2025 braucht!
Einordnung aus meiner Arbeit:
Ich lese Studien gern – übersetze sie aber immer zurück in die Praxis. Auf dieser Seite verbinde ich beides: das, was untersucht wurde, und das, was sich im Alltag mit Windhunden tatsächlich zeigt.
Warum Blutspenden für Hunde wichtig sind
Wir wissen, wie lebensrettend Blutspenden für Menschen sein können, aber auch Hunde benötigen manchmal diese lebenswichtige Hilfe. Sei es nach einem Unfall, während einer Notoperation oder bei schweren Erkrankungen wie Anämie. Ohne die Möglichkeit einer Bluttransfusion könnte ein Hundeleben schnell auf der Kippe stehen.
Das Problem: In vielen Regionen gibt es keine systematische Organisation von Blutspenden für Hunde. Tierärzte sind oft auf spontane Spender angewiesen. Hier kommst Du ins Spiel! Dein Windhund könnte mit einer einzigen Spende dazu beitragen, ein Leben zu retten.
Warum Windhunde ideale Blutspender sind
Windhunde sind nicht nur elegant und einzigartig, sie sind auch genetisch besonders geeignet als Blutspender. Viele Windhunde haben die Blutgruppe „DEA 1 negativ“, die als universal kompatibel gilt. Das heißt, ihr Blut kann potenziell jedem anderen Hund verabreicht werden, unabhängig von dessen Blutgruppe.
Darüber hinaus haben Windhunde oft eine besonders hohe Anzahl roter Blutkörperchen, was ihre Spenden noch wertvoller macht. Mit anderen Worten: Dein Windhund könnte ein echter Lebensretter sein – ein stiller Held, der Glitzer in die Hundewelt streut.
Wie funktioniert eine Blutspende bei Hunden?
Vorbereitung: Dein Hund wird vor der Spende gründlich untersucht. Dazu gehört ein Gesundheitscheck sowie ein Bluttest, um die Blutgruppe zu bestimmen und eventuelle Krankheiten auszuschließen.
Die Spende: Die eigentliche Blutspende dauert 10 bis 15 Minuten. Dabei wird Blut aus der großen Halsvene entnommen. Dein Hund wird währenddessen liebevoll betreut, und Du darfst natürlich dabei sein, um ihm Sicherheit zu geben.
Nachsorge: Nach der Spende erhält Dein Hund eine kleine Stärkung und viel Lob. Die entnommene Blutmenge regeneriert sich schnell, und Dein Windhund kann schon nach kurzer Zeit wieder Vollgas geben – natürlich in seinem unverkennbaren Stil.
Voraussetzungen für Spenderhunde
Nicht jeder Hund eignet sich als Blutspender. Die wichtigsten Kriterien sind:
Mindestgewicht: 20–25 kg, je nach Klinik.
Alter: Zwischen 1 und 8 (oder 9) Jahren.
Gesundheit: Der Hund muss kerngesund sein und sollte keine Medikamente nehmen.
Impfstatus: Vollständig geimpft und entwurmt.
Reisehistorie: Hunde, die im südlichen Ausland waren, sind oft ausgeschlossen (Mittelmeerkrankheiten).
Wesen: Ein entspanntes, freundliches Wesen ist von Vorteil, damit die Spende stressfrei verläuft.
Besonderheiten: Warum manche Hunde nicht mehr spenden dürfen
Ein Hund, der selbst einmal eine Bluttransfusion erhalten hat, darf oft nicht mehr spenden. Das klingt hart, hat aber gute Gründe:
Immunsensibilisierung: Nach einer Transfusion können Antikörper gegen fremde Blutgruppenmerkmale entstehen, die das gespendete Blut für andere Hunde riskant machen.
Infektionsrisiko: Auch wenn das Risiko minimal ist, möchte man jegliche Unsicherheiten vermeiden.
Schutz des Spenderhundes: Hunde, die bereits transfundiert wurden, sollen nicht unnötig belastet werden.
Für Windhunde, die oft ideale Spender sind, wäre es jedoch sinnvoll, individuelle Entscheidungen zu treffen, anstatt sie pauschal auszuschließen.
Ein guter Vorsatz: Helfen, wo es möglich ist
Das neue Jahr bietet eine perfekte Gelegenheit, um Verantwortung zu übernehmen – für Deinen Windhund und für andere Hunde. Blutspenden sind eine Möglichkeit, die Hundewelt ein Stückchen bunter und sicherer zu machen.
Informieren: Sprich mit Deinem Tierarzt über die Möglichkeiten einer Blutspende.
Vernetzen: Viele Tierkliniken und Vereine suchen aktiv nach Spenderhunden. Vielleicht gibt es auch in Deiner Nähe eine Initiative.
Teilen: Erzähle anderen Hundebesitzern von der Bedeutung der Blutspende. Gemeinsam können wir ein Netzwerk aus tierischen Lebensrettern schaffen.
Fazit – Glitzer für die Hundewelt
Blutspenden für Hunde retten Leben. Windhunde mit ihrem einzigartigen genetischen Make-up können dabei wahre Wunder bewirken. Vielleicht ist genau das der gute Vorsatz, den Du für 2025 mit Deinem Vierbeiner angehen kannst.
Denn eins steht fest: Unsere Windhunde machen das Leben nicht nur schneller, sondern auch heller und schöner. Und manchmal retten sie es sogar. 💖
Wenn Du bis hier gelesen hast, gehörst Du nicht zur Durchscroll-Fraktion.
Dann lohnt sich ein Blick in den Club.
Ohne Druck. Mit Haltung.
Authentizität im Windhund-Training – klingt gut. Reicht aber nicht. Denn Dein Windhund braucht keine schöne Absicht, sondern Klarheit, Verlässlichkeit und einen Menschen, der es auch wirklich meint.