Ich begleite Menschen mit Windhunden seit vielen Jahren im Alltag, draußen, dort
wo es drauf ankommt.
Nicht nur theoretisch. Sondern im echten Leben.
Meine Arbeit steht unter einem einfachen Grundsatz:
Windhunde verstehen.
Nicht als Methode oder Rezept,
sondern als Einladung, Verhalten wirklich zu erkennen.

Ich habe keine Methode.
Ich arbeite mit Erfahrung, Aufmerksamkeit und Entscheidung.
Windhunde machen nicht mit, weil etwas geplant war –
sondern weil es im Moment Sinn ergibt.
Ich habe keine Trainingspläne.
Ich arbeite mit Windhunden –
nicht mit Schablonen, die für alle passen sollen.
Wie ich arbeite – online und vor Ort – habe ich hier zusammengefasst.
→ So arbeite ich
Ich schaue hin.
Auf den Windhund.
Auf den Menschen.
Auf die Situation.
Und dann entscheide ich, was Sinn macht.
Manchmal erstaunlich unspektakulär.
Immer alltagstauglich.
Nicht alles lässt sich trainieren.
Manches will verstanden werden.
Und einiges erledigt sich, wenn man aufhört, es künstlich kompliziert zu machen.
Das ist Erfahrung.
Gesammelt in über 30 Jahren im Zusammenleben mit Windhunden
und dort, wo Windhunde zeigen, was wirklich zählt.
Das erklärt, warum mich Hypes kaltlassen.
Veröffentlichungen & konzeptionelle Arbeiten
Biologie, Wahrnehmung und Reizverarbeitung folgen anderen Gesetzmäßigkeiten als bei vielen gängigen Trainingsmodellen.
Windhunde sind keine Variante des Durchschnittshundes.
Diese Beobachtungen sind nicht nur Trainingserfahrung,
sondern Grundlage eines praxisbasierten Positionspapiers zur Domestikation von Windhunden und zur Rolle menschlicher Führung:
In meinem aktuellen englischsprachigen Positionspapier gehe ich der Frage nach, warum Windhunde die Domestikation nicht widerlegen – aber sehr deutlich zeigen, wo vereinfachte Modelle an ihre Grenzen kommen.
Sighthounds, Domestication and the Limits of Simplified Models (Academia.edu)
Wissenschaftliches Positionspapier zur Domestikation (Academia.edu)
Warum Windhunde anders sind – und warum das Konsequenzen hat.
Externer Fachartikel (LinkedIn)
Mitgliedschaften
Beruflich und fachlich verortet durch meine Mitgliedschaften in relevanten Verbänden.

Mitglied im Berufsverband

Mitglied im Deutschen Windhundzucht- und Rennverband (DWZRV)
Externe Berichterstattung
Über meine Arbeit mit Windhunden wurde unabhängig berichtet.
Die folgenden Beiträge dokumentieren eine redaktionelle Einordnung außerhalb meiner eigenen Plattformen:
„Keine Angst, die tun nichts“ , Hamburger Abendblatt (2009)
„Erziehung für Windhunde“ , DER HUND (Ausgabe 12/2016)