Fütterung für Windhund & Podenco – Teil 3: Vitamine sind keine Meinung

Fütterung für Windhund & Podenco – Teil 3: Vitamine sind keine Meinung

Die Wiese ist still.
Nur der Wind geht – nicht laut, sondern mit Haltung.
In der Ferne knistert ein Stück Hasenzug, das jemand vergessen hat, einzupacken. Und über der Fläche hängt der dezente Geruch von Heilerde, Elektrolyt-Booster und einem aufgerissenen Vitamin-B-Komplex, der nie gebraucht wurde.

Die Windhunde sind zurück. Nicht alle. Aber genug, um einen Kreis zu bilden.
Manche liegen, manche stehen. Der Barsoi hat die Stirn leicht gerunzelt, der Podenco kaut nachdenklich auf einem Grashalm.
Der Whippet atmet tief durch – nicht wegen der Aufregung. Sondern wegen der Erinnerung an letzten Sonntag 22. Juni 2025 CACIL/CACL Coursing-Event, der OWF Bodensee Trophy 2025. Und die prüfenden Blicke der drei Coursing-Richter Maja, Andrej und Peter.

Und irgendwo raschelt es im Gebüsch.
Ein Mensch stolpert auf die Wiese.
In der Hand: eine glänzende Dose mit dem Etikett „Regenerationsbooster Pro+“
Darin: bunte Kugeln. Wahrscheinlich Vitamine. Vielleicht Hoffnung.

Der Wind frischt auf.
Und es beginnt, wie es immer beginnt:
Mit einem Satz, den niemand verlangt hat – und einer Antwort, die sitzen wird.

📝 Disclaimer:

Natürlich können Windhunde nicht sprechen. Und sie schreiben auch keine Nahrungsergänzungskonzepte.
Aber wenn sie es könnten, würden sie genau das tun:
Sich durch Broschüren mit Apfelessigkomplex und Hagebuttenextrakt kämpfen,
sich wundern, warum Magnesium plötzlich pink ist –
und sich fragen, wieso ausgerechnet sie ständig Mängel haben sollen,
obwohl sie Jahrtausende lang genau wussten, was sie brauchten.

Eine KI war auch diesmal dabei.
Hat nicht geschnüffelt, nicht gekleckert – aber: sortiert.
Und sie weiß: Vitamine sind keine Meinung. Und Selen kein Marketing.

Internationale Stimmen aus dem Windhund-Kreis:

Pharaoh Hound (ägyptisch-britisch, trocken):
“I’m not a temple disciple. I don’t need enlightenment in pill form – just substance.”

Sloughi (französisch-marokkanisch, leise):
«J’ai appris à vivre avec le manque. Mais ça ne veut pas dire que je le veux.»

Afghane (persisch, leicht beleidigt):
«اگر موهای من را می‌بینی و فقط به بیوتین فکر می‌کنی – من را نفهمیده‌ای.»

Whippet (englisch, genervt):
“I don’t want glow. I want magnesium. And then I want peace.”

Chart Polski (polnisch, klar):
„Miedź to nie luksus. To funkcja.“

Saluki (arabisch, ruhig):
«أنا لست نتيجة اختبار مخبري. ولا دواء وهمي لعدم يقينك.»

Galgo Español (spanisch, warm):
«No necesito extras. Solo lo correcto. Y a tiempo.»

Magyar Agar (ungarisch, sachlich):
„A kiegészítés nem segít, ha nem tudod, miért csinálod.“rung.“

Windspiel (italienisch, kess):
«Se mi guardi e vedi una lacuna, forse hai bisogno di occhiali.»

Der Futterberater (diesmal mit Fachkompetenz!)

Er betritt die Wiese mit federndem Schritt –
in der einen Hand eine PowerPoint-Ausdruckmappe,
in der anderen eine Schale mit gefriergetrocknetem Brokkoli.

Futterberater (laut, überzeugt, leicht atemlos):
„Hallo! Ich bin zertifizierter Ernährungsberater für Windhunde & Podencos!
Wir reden heute über Mikronährstoffe, Resorptionsquoten und funktionale Synergieeffekte.
Mitgebracht habe ich ein neues Supplement – individuell anpassbar!
Für mehr Balance, weniger Stress – und sichtbar mehr Wohlfühl-Vitamine!“

Das Windspiel (kichert leise):
„Oooh, er hat Wohlfühl-Vitamine gesagt …“

Der Greyhound (platzt los):
„Hahahaha! Ich bin schnell auf vier Beinen –
nicht Chakra mit Geschmack!“

Der Deerhound (grummelt in seinen Bart):
Fachkompetenz … kommt mit ‘nem Shaker. Klar.“

Der Whippet (dreht den Kopf):
„Mal ehrlich – hat den jemand bestellt? Oder war das wieder dieser Gratis-Zoom-Webinar-Deal?“

Der Futterberater (mit wachsendem Eifer):

„Magnesium ist wichtig – für die Nerven!“

Saluki (unbewegt):
„Ich jage seit Jahrtausenden mit stillen Nerven.
Nicht mit Mandala-Kapseln.“

Barsoi (trocken):
„Wenn ich Magnesium will, dann nicht aromatisiert mit Waldbeere.“

„Zink – für ein schönes, glänzendes Fell!“

Afghane (pikiert):
„Mein Fell glänzt von innen.
Zink hilft – aber nur, wenn Du vorher weißt, wo das Problem liegt.“

Chart Polski (sachlich):
„Zink ist Struktur. Nicht Dekoration.“

„Selen macht schnell!“

Magyar Agar (schüttelt den Kopf):
„Schnell bin ich, weil ich Wind spüre –
nicht, weil ich Selen geschluckt hab.“

Whippet (mit einem Seitenblick):
„Wenn’s nach Selen ginge, wärst Du schon weg.“

„Vitamin B hilft bei Stress!“

Galgos Español (leise):
„Ich habe Stress kennengelernt, als es noch keine Kapseln gab.
Was mir hilft? Sicherheit. Kein B-Komplex mit Mango-Geschmack.“

Deerhound (grummelnd):
„Stress krieg ich eher vom Etikett als vom Alltag.“

„Vitamin C stärkt das Immunsystem!“

Sloughi (trocken):
„Ich stärke mein Immunsystem mit klarer Luft und klarer Haltung.“

Windspiel (flüstert):
«Una spremuta di marketing. Und sie nennen es Gesundheit.»

Die KI analysiert – diesmal mit Zahlen. Und Haltung.

Stimme aus dem Off – ruhig, messerscharf:

„Referenzhund: 30 Kilogramm. Greyhound.
Ernährung: Mischung aus Trockenfutter und Frischfleisch.
Belastung: hoch – Coursing oder vergleichbares Training.“

Kurze Pause. Dann rechnet sie los:

„Magnesium:
Grundbedarf: 246 mg.
Belastung: 800–900 mg.
Fazit: Wer hier mit einem Standardfutter rechnet, ist schon 500 mg im Minus –
bevor der erste Sprint beginnt.“

„Zink:
Normalbedarf: 21 mg.
Sportbedarf: bis zu 65 mg.
Das ist das Dreifache. Und nicht drin – wenn Huhn im Napf liegt
und Kalzium ergänzt wird, das zusätzlich blockiert.“

„Selen:
Maximal 200 µg pro Kilogramm Futter.
Doch nicht jedes Selen wird aufgenommen –
Fisch ist nicht gleich Fisch.
Was zählt, ist nicht der Wert auf dem Papier.
Sondern die Bioverfügbarkeit im Blut.“

„Eisen, Kupfer, Mangan:
Alle drei sind bei Geflügel- oder Fischfütterung schnell im Mangel.
Und wer sich dann auf Tabellen verlässt,
hat vielleicht Zahlen – aber keine Deckung.“

„Natrium & Kalium:
Beides entscheidend bei Hitze, Stress, Leistung.
Und beides oft übersehen – oder falsch ergänzt.
Zu viel Salz aus dem Trockenfutter? Falsch.
Zu wenig Kalium bei Nervosität? Auch falsch.“

Die KI schließt mit einem Satz:

„Wer selbst zubereitet, darf das tun.
Aber nicht blind. Nicht nach Gefühl. Und nicht mit Copy-Paste-Rezepten.
Die Biochemie verzeiht wenig – und sagt nie Danke.“

„Fütterung ist Haltung. Und Haltung beginnt da,
wo Du aufhörst, irgendwas draufzukippen –
und anfängst zu verstehen, was fehlt.“

Fazit: Mehr ist nicht besser. Und manchmal sogar zu viel.

Sie sitzen noch auf der Wiese.
Die Sonne ist höher gestiegen, der Glitzershaker liegt umgekippt im Gras.
Der Wind hat längst alles gesagt.

Und was bleibt?

Eine Erkenntnis, die so simpel klingt – und doch schwer zu schlucken ist:

Viele Futtermittel enthalten längst mehr, als ein Windhund braucht.
Rosmarin. Petersilie. Hagebutte. Spirulina. Kurkuma.
Klingt nach Detox – ist aber oft nur: zu viel.

Denn Heilpflanzen heißen nicht umsonst so.
Sie wirken.
Und sie wirken nicht besser, wenn man sie täglich gibt.

Und dann kommt der Mensch.
Packt noch was drauf.
Magnesium für die Nerven.
Zink für die Haut.
Vitamin B für den Stress.
Ein bisschen Selen „zur Sicherheit“.
Und vielleicht noch ein Multivitamin, „weil’s ja nicht schaden kann“.

Aber doch: Es kann.

Nicht immer sofort.
Aber subtil.
Weil zu viel nicht hilft.
Und weil viele kleine Eingriffe irgendwann ein Ungleichgewicht erzeugen,
das kein Analysegerät der Welt früh genug erkennt.

Fütterung ist kein Wunschkonzert.
Sondern eine Kunst zwischen Bedarf und Balance.

Wer zu viel ergänzt, weil er zu wenig versteht –
füttert irgendwann am Windhund vorbei.

Und manchmal reicht es, innezuhalten.
Zu beobachten.
Und nichts zu geben.

Windspiel (zum Schluss, leise – fast versöhnlich):

«Un giorno senza polvere magica. Solo carne. E amore.»

Windhunde verstehen. Dein Windhund, Deine Verantwortung.

Staffel 01 – exklusiv für Sighthound Clubmitglieder

„Staffel 01 endet nicht. Sie liegt nur unter der Decke und denkt nach.“ Windhunde verstehen. 13 Folgen. 13 Zitate. 13 Impulse. Hier findest Du die komplette Staffel mit: 🎧 Folge 01 – Was es heißt, einen Windhund zu sehen „Der Moment, in dem Du aufhörst zu erklären – und beginnst zu beobachten.“ 🧠 Diese Auftaktfolge […]

Dieser Artikel hat 'ne Tür. Und die geht nur mit Clubkarte auf.
Du brauchst also Zugang zum Sighthound-Club, um weiterzulesen. Aber keine Sorge:
Die Mitgliedschaft ist kein Geheimbund – sondern nur ein paar Klicks entfernt.

💬 In der Community darfst Du:
– kommentieren,
– Dich einmischen,
– kluge Fragen stellen (dumme sind auch erlaubt),
– und gerne erzählen, wie Dein Windhund das Thema sieht.

Wenn Du magst, markier mich mit einem „Hey, Monika!“ – dann antworte ich direkt.
Sonst lese ich heimlich mit und schmunzle.

Was bleibt von Staffel 01?

Was bleibt von Staffel 01?

Windhunde verstehen.

13 Folgen später. 13 Erkenntnisse. 1 Haltung.

🎧 Folge 02 – Der eine Satz, der alles sagt

„Ob es richtig oder falsch ist – die Antwort gibt Dir Dein Windhund.“
Der Podcast-Claim, geboren aus Erfahrung, nicht aus Marketing. Und ja: Das bleibt.

🎧 Folge 05 – Die unsichtbare Leine

„Leine ist keine Strafe – aber sie zeigt, wo Du hängst.“
Windhundtraining beginnt nicht an der Leine, sondern in Deinem Kopf. Spoiler: Das ist unbequem.

🎧 Folge 09 – Die Selbstbelohnung und der Mensch im Weg

„Ein Windhund belohnt sich selbst. Was tust Du währenddessen?“

Und was belohnst Du bei Dir selbst? Nur Durchhalten – oder echtes Hinsehen?
Wenn Training zur Störung wird. Und Vertrauen keine Methode ist – sondern Präsenz.

Alle Podcast-Episoden aus Staffel 01 findest Du hier. Vertiefende Inhalte, Zitate, Reflexionen – gibt’s im Sighthound-Club.

🔐 Im Sighthound-Club exklusiv:

  • ✔ Alle 13 Folgen mit je einem prägnanten Zitat und kurzer thematischer Einordnung
  • ✔ Die besten Zitate als PDF
  • ✔ Reflexionsfragen zu jeder Episode

📎 Fazit nach 13 Episoden:

In Staffel 01 ist viel passiert: leise Erkenntnisse, klare Sätze, echte Windhund-Stimmen.
Vielleicht hast Du gelacht, vielleicht gezögert, vielleicht genickt. Vielleicht war eine einzige Aussage der Impuls, Deinen Windhund neu zu sehen.

Und vielleicht zeigt sich genau darin, was „Verstehen“ wirklich heißt:
Nicht alles wissen. Sondern aufhören, ständig zu bewerten.

Wer tiefer will, findet im Sighthound-Club:

  • Die besten Zitate aus Staffel 01 als PDF
  • Reflexionsfragen zu jeder Folge
  • Und vielleicht eine neue Sicht auf den eigenen Windhund.

Windhunde verstehen. Dein windhund, deine Verantwortung!

Wann ist Lecken eigentlich Lecken – und wann ein Symptom?

Wann ist Lecken eigentlich Lecken – und wann ein Symptom?

Ein Windhund mit vermeintlicher Allergie, emotionaler Reizlage und Juckverhalten ist Umsatz – ein stabiler Windhund, der viel schläft, frisst und guckt, ist Haltung.

Dieser Inhalt gehört zu den vertiefenden Magazin-Inhalten.
Der Zugriff ist Mitgliedern des Sighthound-Clubs vorbehalten.
Einzelne Produkte wie z.B. Flip Books oder Kurse etc.
gewähren ausschließlich Zugriff auf das jeweils gekaufte Produkt –
nicht auf alle Magazin-Beiträge.

Frei zugänglich (offen) bleiben ausgewählte Magazin-Beiträge
zur Orientierung und Einordnung.

Bist Du bereits Mitglied im Sighthound-Club?
Dann melde Dich hier an.

Fütterung für Windhund & Podenco – Teil 2: Alle sprechen von Leistung

Fütterung für Windhund & Podenco – Teil 2: Alle sprechen von Leistung

Was folgt, ist ein Gespräch. Nicht belegt. Aber bezeichnend. Vielleicht näher an der Wahrheit als so manches Etikett auf fast jeder Futterpackung. Die FCI-Coursing-Weltmeisterschaft in Tosovice ist vorbei – Windhunde & Podencos aus ganz Europa waren am Start.

Aber es gibt Fragen, die bleiben:

Was brauchen Sichtjäger – auf dem Feld, im Alltag, im Napf?
Und gilt das auch für die, die nie eine Startnummer trugen –
die mit Narben aus dem Tierschutz, oder mit Flausch aus dem Showkatalog?

Disclaimer:
Natürlich können Windhunde nicht sprechen. Und sie gehen auch nicht ins Internet. Aber wenn sie es könnten, würden sie vermutlich genau das tun: sich durch Marketingblasen graben, Futterversprechen sezieren – und sich wundern, was von ihnen erwartet wird.
Eine KI war dabei. Hat nicht gebellt. Aber sie hat gelesen, verglichen – und nicht nur gegoogelt.

Azawakh (französisch, aber knapp):
„Vous mangez trop vite. Ce n’est pas de l’énergie, c’est du panique.“

Sloughi (sachlich und immer mit dem Kopf in der Wüste):
„Ich brauche kein GPS. Ich brauche Fett. Sonst bleibe ich auf halber Strecke stehen.“

Whippet (halb wach, der mit dem Hausmeister-Gen):
„Ich bin da, wenn’s Sinn ergibt. Und wo ist eigentlich meine Frisbee-Wurf-Maschine?“

Barsoi (russisch langsam):
«Жир делает мягким. Но мягкость — это не слабость. Мягкость течёт. А жир несёт.»

Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate. Und was davon bleibt.

Galgo Español (Tierschutz-Windhund):
„Eiweiß brauchen wir. Zum Bauen, zum Heilen.“

Greyhound (irisch, trocken):
„Fett ist mein Freund.“

Pharaoh Hound (genervt):
„Ich brauche keine Erdnussbutter. Ich brauche Substanz.“

Podenco Andaluz (flüsternd):
„Kohlenhydrate machen schnell. Aber nicht klug.“

Italienisches Windspiel (frech):
«Prendo tutto. Ma solo se servito in porcellana.»

Der Futterberater kehrt zurück

Die Sonne hängt schräg über dem Treffpunkt. Der Wind weht.
Die Windhunde liegen verstreut auf der Wiese – gelaufen, geliebt, geladen.
Und da. Wieder. Eine Bewegung am Rand.

Futterberater (diesmal mit Sonnenbrille, energisch):
„Gratulation an Alle! Aber wisst Ihr, worauf es jetzt ankommt? Regeneration!
Und zwar mit Super-Kohlenhydraten – Zucker, Stärke, Energie zum Löffeln!“

Podenco Canario (blickt nicht auf):
„Für mich oder für die Bakterien im Darm?“

Saluki (gelangweilt):
«من با وقار تجدید قوا می‌کنم، نه با بلغور ذرت.»

Sloughi (trocken):
„Ich regeneriere gar nicht. Ich bleibe einfach so.“

Pharaoh Hound:
„Was genau in Deinem Futter löst eigentlich den Unterschied zwischen Leistung und Lautstärke aus?“

Futterberater (verunsichert):
„Naja… in der Humanernährung ist das Carboloading ja bewährt!“

Whippet (halb wach und in englisch):
“And the hardware store sells power feed too. Doesn’t mean I’m hauling cement bags.”

Barsoi (mild, russisch):
«Скажи нам лучше, чего ты не знаешь. Тогда мы узнаем, о чём стоит говорить.»

Magyar Agar (notiert):
„KI sagt: Carboloading bei Hunden nicht belegt. Und Kohlenhydrate sind kein Ersatz für Verständnis.“

KI (ruhig, aber direkt):

„Wenn Ihr erlaubt – ich hab 72 Studien gesichtet.
Ergebnis: Fett wird unterschätzt, Eiweiß wird überfordert, und Kohlenhydrate… naja, werden überschätzt.“

Windspiel (flüstert):
«Finalmente qualcuno con cervello.»

Galgo Español:
„Und mal wieder mit Haltung.“

Whippet (leise):
“Many can sprint. But sighthounds stay when it matters. Even in the fog.”

Deerhound (schottisch trocken):
„Und wenn einer fragt, ob wir Verbindlichkeit lernen sollen… dann fragen wir zurück: Hat die KI das auch gegengeprüft?“

Fazit: Kein Futter für Etiketten

Was bleibt nach einem „run“? Mehr als nur Muskelkater.
Die Erkenntnis, dass kein Napf der Welt reicht, wenn das Verständnis fehlt.
Und dass selbst internationale Siegerhunde noch lernen:
Fett ist keine Schwäche. Eiweiß kein Status.
Und Kohlenhydrate kein Ersatz für Klarheit.

Windspiel (leise):
«Forse la vera prestazione è ciò che rimane, quando tutto il resto è stato digerito.»

Chart Polski (nüchtern, aber bestimmend):
„Omlouvám se za zpoždění – něco mi uteklo?“

Windhunde verstehen. Dein Windhund, Deine Verantwortung!

Der Text ist nicht kopierbar.