Manchmal sitzt man da, schaut in erwartungsvolle Augen – zwei- wie vierbeinige – und merkt:
→ Es ist wieder passiert.
Wir haben nicht nur über Training gesprochen. Sondern über Herkunft. Über Geschichte. Über das, was bleibt, wenn man alles andere weglässt.
Und dann fällt dieser Satz:
„Das Verhalten der Windhunde hat doch nichts mit Genetik zu tun – aber ich akzeptiere Deine Meinung.“
Still. Kurz. Und dann:
Nein. Das ist keine Meinung.
Das ist Genetik. Geschichte. Evolution.
Und es erklärt, warum der Windhund so ist, wie er ist.
Denn der Windhund ist kein Zufallsprodukt. Kein Modehund. Kein leeres Etikett.
Er ist das Ergebnis von Jahrtausenden Selektion. Von Menschen, die mit und von Windhunden gelebt haben. Von Bedürfnissen, die so alt sind wie der erste Mensch, der einem Hasen hinterhergeschaut hat.
🔥 Form folgt Funktion.
🔥 Genetik formt Verhalten.
Und ja – das lässt sich lieben. Oder lernen. Aber diskutieren kann man es nicht.
Danke, Hückeswagen – für ehrliche Fragen. Für Gespräche, die glitzern. Für Windhundmomente, die bleiben.
Und für die Erinnerung daran, dass Haltung kein Dogma ist – sondern Klarheit.