Wenn Riesenkatzen Termine absagen

Wenn Riesenkatzen Termine absagen

Warum Schnee manchmal die bessere Entscheidungshilfe ist.

Die Riesenkatze aus Schnee.
Ruhig. Massiv. Unverrückbar.
Mit diesem Blick, der sagt:
„Du kannst Pläne haben. Ich habe Winter.“

Und genau da war klar:
Heute entscheidet nicht der Kalender.
Heute entscheidet die Realität.

Schnee ist kein Drama. Aber ein Hinweis.

Wenn Hamburg schneit, schneit es selten leise.
Es ist kein romantischer Filmwinter.
Es ist rutschig, unberechenbar, nasskalt –
und für Windhunde ungefähr so attraktiv wie ein nasser Pullover im Gegenwind.

Ich habe deshalb meine Termine abgesagt.
Nicht aus Bequemlichkeit.
Nicht aus Panik.
Sondern aus Verantwortung.

Denn draußen entscheidet nicht, was geplant war –
sondern, was machbar ist.

Führung heißt manchmal: absagen.

Viele verwechseln Führung mit Durchziehen.
Mit „Wir machen das jetzt trotzdem“.
Mit Zähnezusammenbeißen und hoffen, dass schon nichts passiert.

Ich sehe das anders.

Führung heißt, Situationen lesen zu können.
Nicht erst dann, wenn etwas schiefgeht –
sondern vorher.

Schnee, Eis, glatte Wege, angespannte Körper, kalte Muskulatur:
Das sind keine Trainingsbedingungen.
Das sind Hinweise.

Und Windhunde sind sehr ehrlich mit Hinweisen.
Man muss nur hinschauen.

Die Riesenkatze hat nichts erklärt. Sie war einfach da.

Das Schöne an dieser Schneekatze:
Sie hält keinen Vortrag.
Sie diskutiert nicht.
Sie rechtfertigt sich nicht.

Sie sitzt da.
Und alles andere ordnet sich.

Vielleicht ist genau das der Punkt:
Nicht alles braucht eine lange Erklärung.
Manches braucht nur eine klare Haltung.

Von Woche zu Woche ist kein Zögern – sondern Klarheit.

Ich entscheide im Moment von Woche zu Woche.
Nicht, weil ich unsicher bin.
Sondern weil ich wach bin.

Wetter, Wege, Boden, Tagesform –
das alles gehört zur Realität von Training und Begegnung.

Wer mit Windhunden lebt, weiß:
Flexibilität ist kein Plan B.
Sie ist Teil der Arbeit.

Und bis dahin?

Bis Hamburg wieder mehr Gehweg als Eisbahn bietet,
gibt es Zeit zum Lesen, Nachdenken, Sortieren.

Das Windhund-Magazin ist genau dafür da:
Orientierung ohne Lärm.
Gedanken ohne Druck.
Haltung ohne Show.

Und draußen?
Da passt die Riesenkatze auf.
Still. Souverän. Unbestechlich.

Manche Entscheidungen trifft man selbst.
Andere übernimmt der Winter.

Beide können sehr klug sein.

Windhunde verstehen. Dein Windhund, Deine Verantwortung.

Haltung zeigt sich nicht im Plan, sondern im Moment.
Auch dann, wenn Absagen die bessere Führung sind.

Warum ich von Erklären spreche – Teil 1

Warum ich von Erklären spreche – Teil 1

Dieser Text ist Teil einer Auseinandersetzung mit Sprache, Beziehung und Verantwortung im Umgang mit Windhunden.

„Aber das habe ich ihm doch schon hundertmal gesagt!“

Diesen Satz höre ich oft.
Nicht spöttisch. Nicht vorwurfsvoll.
Meist ratlos. Manchmal müde.
Und häufig begleitet von diesen feinen Fragezeichen in den Augen.

Und genau hier beginnt das Missverständnis.

Denn hundertmal sagen heißt nicht automatisch: verstanden werden.

Worte sind erst einmal nur Worte.
Sie haben Lautstärke, Reihenfolge, vielleicht sogar eine gute Absicht.
Aber Bedeutung entsteht nicht durch Wiederholung.
Bedeutung entsteht dort, wo mein Gegenüber sie einordnen kann.

Wenn ich von Erklären spreche, meine ich ausdrücklich nicht:

  • lauter sprechen
  • öfter dasselbe sagen
  • mehr Druck
  • mehr Konsequenz im Sinne von Härte

Ich meine:

Ich übernehme Verantwortung dafür, dass mein Gegenüber mich verstehen kann.

Nicht: verstehen muss.
Nicht: sich anpassen soll.
Sondern: verstehen kann.

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Dann lohnt sich ein Blick in die FAQs.

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Warum erklären wichtig ist

Der Anspruch bleibt gleich.
Der Rahmen bleibt klar.
Aber der Weg dorthin darf sich verändern.

Erklären ist kein Nettsein.
Erklären ist kein Nachgeben.
Erklären ist auch keine Endlosdiskussion.

Ich erwarte Orientierung, nicht Gehorsam.
Ich erwarte Aufmerksamkeit, nicht Unterwerfung.
Und ich bin bereit, meinen Blickwinkel zu ändern,
wenn ich merke: Das kommt nicht an oder wird nicht verstanden.

Das gilt für Windhunde.
Und es gilt genauso für Menschen.

Bei Windhunden nennen das manche Geduld.
Ich meine etwas anderes: Erklären.

Windhunde, Podencos, mediterrane Rassen machen nicht mit,

weil man nett ist.

Sie lassen sich nicht kaufen, nicht überreden
und
nicht mit Methoden beeindrucken.

Abkürzungen entlarven sie sofort.
Still. Präzise. Und endgültig.


Windhunde verstehen. Dein Windhund, Deine Verantwortung.

Die Kunst besteht darin, die Fragen zu hören, bevor sie laut werden.

Mehr erfahren über den Windhund-Podcast

Für alle, die lieber verstehen als sammeln. Hier findest Du den Podcast „Windhunde verstehen“ – mit Folgen, Themen und Einstieg.

Windhund-Podcast Übersichtsseite

Gute Vorsätze und Windhunde

Gute Vorsätze und Windhunde

Gute Vorsätze sind pünktlich. Und genau das ist ihr Problem.

Solltest Du immer noch damit beschäftigt sein, nach guten Vorsätzen für das neue Jahr zu suchen,
dann lass es sein.
Nicht aus Trotz. Nicht aus Bequemlichkeit. Sondern aus Logik.

Denn der Jahreswechsel ist keine innere Schwelle.
Er ist eine menschgemachte Konstruktion. Praktisch, sinnvoll – aber emotional völlig überschätzt.

Der Kalender gibt unserem Leben einen messbaren Rahmen.
Er hilft uns, Termine zu koordinieren, Projekte zu planen, Absprachen einzuhalten. Ohne Frage: eine großartige Erfindung.
Aber er hat eine Eigenschaft, die wir gern übersehen:
Er kann nur Zeit messen. Keine Haltung. Keine Einsicht. Keine Veränderung.

Und genau hier beginnt das Missverständnis mit den guten Vorsätzen.

Wenn innere Ziele einen Termin bekommen

Gute Vorsätze tun so, als ließen sich innere Prozesse wie Deadlines behandeln.
Ab dem 1. Januar wird alles anders. Ordentlicher. Gesünder. Konsequent.
Der Kalender nickt freundlich – und schweigt.

Denn innere Ziele interessieren sich nicht für Daten.
Sie entstehen aus Reibung. Aus Wiederholung. Aus dem Moment, in dem etwas nicht mehr stimmig ist.
Und dieser Moment hält sich selten an Feiertage.

Du kannst Dir vornehmen, geduldiger zu werden.
Aber Geduld entsteht nicht, weil ein Datum gewechselt hat – sondern weil Du im Alltag merkst, dass Druck nicht weiterhilft.
Du kannst Dir vornehmen, bewusster zu leben.
Aber Bewusstsein wächst nicht über Nacht. Es wächst, wenn Du hinschaust, obwohl Wegsehen bequemer wäre.

Planung kann unterstützen. Struktur kann entlasten.
Aber Entwicklung lässt sich nicht delegieren – auch nicht an den 1. Januar.

Alles folgt einer Haltung.
Wenn Du Windhunde nicht optimieren, sondern verstehen willst, bist Du hier richtig.

Und dann kommen die Windhunde

Ich sehe das jeden Tag sehr deutlich – bei Windhunden.

Windhunde leben nicht in Kalendern.
Sie kennen kein „ab jetzt“.
Kein „dieses Jahr wird alles anders“.
Kein „ab Montag reißen wir uns zusammen“.

Sie leben im Moment, aber nicht kopflos.
Sondern wach. Prüfend. Klar.

Ein Windhund interessiert sich nicht für Deine Pläne, sondern für Deine Haltung.
Nicht für das, was Du Dir vorgenommen hast – sondern für das, was im Alltag übrig bleibt, wenn es unbequem wird.

Und genau deshalb funktionieren gute Vorsätze mit Windhunden so grandios schlecht.
Du kannst Dir vornehmen, ruhiger zu bleiben. Geduldiger zu sein. Konsequenter.
Der Windhund nickt innerlich – und wartet.

Nicht auf den Vorsatz.
Sondern auf den Moment, in dem Du wirklich anders handelst.

Denn Veränderung zeigt sich nicht im Entschluss.
Sie zeigt sich im Verhalten.
Immer wieder. Jeden Tag. Ohne Feuerwerk.

Windhunde sind gnadenlos ehrlich in dieser Hinsicht.
Sie reagieren nicht auf Absichten, sondern auf Klarheit.
Nicht auf Worte, sondern auf Orientierung.
Nicht auf gute Vorsätze – sondern auf Verlässlichkeit.

Wenn es im Alltag knirscht, wird es sichtbar: Regeln sind nicht das Problem – sondern fehlende Einordnung.
Falls Du dazu tiefer schauen willst: Wenn Regeln nicht langweilig sind, sondern Freiheit bedeuten.

Und manchmal ist es nicht „Ungehorsam“, sondern ein Nervensystem, das zu fein eingestellt ist.
Das liest Du hier: Angst, Furcht oder Unsicherheit? und als Vertiefung (wenn Du die leisen Unterschiede wirklich verstehen willst) auch hier: Sensibilität richtig verstehen.

Wer Windhunde führen will, muss lernen, Signale zu lesen, bevor aus „klein“ ein „groß“ wird.
Dazu passt: Die stummen Signale im Dialog mit dem Windhund.

Und ja: Alltag ist oft wichtiger als der nächste „Plan“.
Hier ist der Text dazu: Was, wenn Alltag wichtiger ist?

Der sauberste Vorsatz ist: Verantwortung ohne Datum

Vielleicht ist der ehrlichste Vorsatz deshalb keiner mit Termin.
Sondern einer ohne Start, ohne Zielmarke – aber mit Bereitschaft.

Bereitschaft, genauer hinzusehen.
Bereitschaft, langsamer zu werden, wenn Schnelligkeit nur Unruhe erzeugt.
Bereitschaft, Dinge nicht „ab jetzt“, sondern ab hier anders zu machen.

Denn Windhunde fragen nicht: „Was hast Du Dir vorgenommen?“
Sie fragen: „Kann ich mich auf Dich verlassen?“

Und diese Frage stellt sich nicht einmal im Jahr.
Sondern bei jedem Schritt.

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Dann lohnt sich ein Blick in den Club.
Ohne Druck. Mit Haltung.

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Windhunde Verstehen. Dein Windhund, Deine Verantwortung.

Jahresabschluss 2025 – Fokus

Jahresabschluss 2025 – Fokus

Ich dachte lange, Fokus heißt: Dinge weglassen.
Weniger Projekte. Weniger Ideen. Weniger „Vielleicht könnte man auch noch …“.

Falsch gedacht.

Fokus ist nicht, etwas wegzulassen.
Fokus ist, aufzuhören, sich selbst zu verwässern.

Klingt unspektakulär. Ist aber ziemlich wirksam. Eher so: nasser Waschlappen fürs Denken. Hilft.

Fokus – kein Wellness-Programm

Für Windhunde ist Fokus nichts Meditatives.
Kein Tool. Keine Methode mit hübschem Namen.

Fokus ist Überlebenskompetenz.

Ohne Fokus kein Überblick.
Ohne Überblick keine Sicherheit.
Und ohne Sicherheit kannst Du Dir Freiheit gepflegt abschminken.

Draußen auf der Wiese ist das offensichtlich.
Im Alltag mit Menschen erstaunlich oft nicht.

Der große Konsum-Trick

Ich sehe das seit Jahren – völlig emotionslos:

  • Lesen fühlt sich gut an.
  • Kaufen fühlt sich noch besser an.
  • Abonnieren gibt das Gefühl, man wäre schon halb angekommen.

Ist man aber nicht.

Nüchtern gesagt:

Lesen ersetzt kein Hinschauen.
Kaufen ersetzt keine Entscheidung.
Abonnieren ersetzt keine Verantwortung.

Wissen ist heute überall.
Haltung eher nicht automatisch dabei.

2025 war ein Steh-Jahr

Kein „höher, schneller, weiter“.
Eher: stehen bleiben, gucken, entscheiden.

Nicht alles erklären.
Nicht alles weichspülen.
Nicht alles kompatibel machen.

Manches darf unbequem sein.
Manches darf anecken.
Und manches darf einfach sagen: Bis hierhin – und nicht weiter.

Kein Ausblick. Nur Klartext.

Ich spare mir den großen Ausblick.
Kein „2026 wird MEIN Jahr“.
Kein Konfetti.

2026 wird nicht lauter.
Nur klarer.

Und Klarheit ist manchmal unromantisch. Zum Beispiel bei Preisen.

Ab 2026 gibt es neue Preise.

Nicht, weil plötzlich Gold im Wassernapf liegt –
sondern weil Fokus auch heißt, den eigenen Wert nicht weiter kleinzureiben.

Einige Preise bleiben, wie sie sind. Andere werden sich verändern.
Was genau sich ändert, ist kein Geheimnis – aber alles hier aufzuzählen würde diesem Text die Schuhe ausziehen.
Und Fokus mag keine Stolperfallen.

Zum Schluss – ganz ohne Knall

Ich wünsche Dir ruhige Tage zum Jahresende.
Wenig Lärm. Wenig Muss.
Und mindestens einen Moment, in dem Du merkst: Ah. So fühlt sich Klarheit an.

Meine Windhunde feiern das unauffällig.
Ich mache mit.

Kein Knall. Kein Drama. Kein Jahresrückblick mit Glitzerhut.
Nur Haltung.

Und ein bisschen echtes Glitzern darf bleiben.
Das, was nicht klebt. Sondern trägt.

Hinweis zum Jahreswechsel

Zwischen dem 27.12. und 01.01.2026 wird es hier ruhiger.
In dieser Zeit läuft die geplante Maintenance – Inhalte werden sortiert, Strukturen klarer gezogen und Dinge zu Ende gedacht.

Wer noch vor Beginn der Maintenance etwas verschenken oder sichern möchte, findet den Gutschein wie gewohnt hier:

Gutschein ansehen

Windhunde verstehen. Dein Windhund, Deine Verantwortung.

Nicht alles, was laut ist, hat Substanz

Nicht alles, was laut ist, hat Substanz

Ich bin nicht laut. Und ich bin ganz sicher kein Dauer-Alarm.

Das ist keine Marotte. Das ist Absicht.

Ich arbeite nicht mit Schlagzeilen, die Dich kurz hochziehen und dann fallen lassen. Ich arbeite mit Gedanken, die sich festsetzen dürfen. Wie Sand im Windhundfell: Man wird ihn nicht sofort los – und genau das ist der Punkt.

Windhunde brauchen keine Dauerbeschallung. Sie brauchen Menschen, die hinschauen, bevor sie handeln.
Und genau dafür schreibe, spreche, berate und lebe ich.

Alles folgt einer Haltung.
Wenn Du Windhunde nicht optimieren, sondern verstehen willst, bist Du hier richtig.

Warum ich keine Bildzeitung bin

(und auch kein Influencer)

Ich liefere keine täglichen Aufreger. Kein „Das musst Du jetzt wissen“. Kein Drama im Stundentakt.

Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte. Sondern weil zu viel Lautstärke selten zu mehr Verständnis führt.

Influencer leben von Aufmerksamkeit.
Ich arbeite mit Aufmerksamkeit. Das ist ein Unterschied. Ein ziemlich großer.

Ich beobachte. Ich sortiere. Ich lasse Dinge liegen, bis sie Sinn ergeben.

Manches wirkt dann unspektakulär. Aber es trägt.

Wahrnehmen, was Dein Windhund wahrnimmt!

Was Dein Windhund wahrnimmt, ist Information . Keine Störung.

Meine Inhalte sind kein Fast Food

Eher Eintopf.

Nicht hübsch angerichtet mit Petersilie fürs Foto. Aber nahrhaft. Und wärmend. Und auch morgen noch gut.

Ich schreibe nicht, um Dich bei Laune zu halten. Ich schreibe, um Dir im Alltag Halt zu geben.

Gerade dann, wenn Dein Windhund schneller ist als Dein Kopf.

Warum ich Dinge wiederhole

Ich wiederhole manche Inhalte bewusst.
Nicht, weil Du sie nicht verstehst.
Sondern weil Windhunde im Alltag schneller sind
als unser Gedächtnis.

Was für viele Hunde gilt,
passt für Windhunde oft nur eingeschränkt.

Deshalb tauchen bestimmte Themen
immer wieder auf:
Fütterung. Energie. Jagdverhalten. Alter. Alltag.

Nicht als Kopie.
Sondern aus verschiedenen Blickwinkeln.

Wiederholung ist hier kein Mangel.
Sie ist Teil der Begleitung.

Oder anders gesagt:
Wenn Dein Windhund im entscheidenden Moment losläuft,
ist es gut, wenn Dein Kopf nicht erst googeln muss.

Warum die Sighthound-Club-Community ein Abo ist…

(und warum das keine Abo-Falle ist)

Die Sighthound-Club-Community ist kein Produktregal.
Sie ist ein Raum.

Ich mag keine Abo-Fallen. Ich baue keine. Und ich halte niemanden fest, der eigentlich weitergehen will.

Die Sighthound-Club-Community ist ein Abo, weil Verstehen kein Einmal-Kauf ist.

Windhunde funktionieren nicht nach dem Prinzip
lesen – abhaken – erledigt.

Sie leben im Alltag. Und der Alltag ist selten linear.

Ein Abo bedeutet hier nicht: binden. Sondern: begleiten.

Du darfst bleiben.
Du darfst gehen.
Und Du entscheidest das selbst.

WARUM DU SELBST KÜNDIGEN MUSST

Weil Verantwortung nicht beim Klick auf „Buchen“ endet.

Die Sighthound-Club-Community ist ein Abo, das Du jederzeit selbst beenden kannst, auf der Plattform (PayPal oder Stripe), mit der Du auch bezahlt hast.

Zum Schluss – ganz leise

Nicht alles, was laut ist, hat Substanz. Und nicht alles, was leise ist, ist schwach.

Manches wirkt erst dann, wenn man ihm Zeit lässt.

So wie Windhunde.
So wie gute Gedanken.
So wie Dinge, die bleiben dürfen.

Ein bisschen Glitzer liegt dabei immer zwischen den Zeilen. Man muss ihn nicht sehen.
Es reicht, wenn man ihn spürt.

Wenn Du bis hier gelesen hast, gehörst Du nicht zur Durchscroll-Fraktion.
Dann lohnt sich ein Blick in den Club.
Ohne Druck. Mit Haltung.

Zum Sighthound-Club

Windhunde verstehen. Dein Windhund, Deine Verantwortung!

Der Text ist nicht kopierbar.