Ein Blick hinter die Fassade
Windhunde „hören“ perfekt – wenn sie wollen.
Und genau hier beginnt die charmante Herausforderung:
Dein Ruf ist nicht das einzige Geräusch in ihrem Universum.
Der Wind, eine Spur, ein Vogel im Augenwinkel – manchmal gewinnen diese Momente.
Das ist nicht Ungehorsam. Das ist Natur.
Wahr nehmen was Dein Windhund wahrnimmt!
Freiheit? Ja. Aber mit Sicherheitsnetz.
Ein Windhund in voller Bewegung ist pures Glück auf vier Beinen.
Aber wer jemals gesehen hat, wie schnell „glücklich“ in „weg“ umschlägt, weiß:
Sicherheit ist kein Luxus, sondern Pflicht.
Freiheit ohne Führung ist wie ein Auto ohne Bremsen.
Klare Signale statt Ratespiel
Windhunde sind keine Zufallslerner.
„Irgendwie wird er schon wissen, was ich meine“ – nein.
Dein Hund versteht nur, was Du klar und konsistent vermittelst.
Und ja, das gilt auch für das berühmte „Nein“.
Der Dialog ohne Worte
Ein Windhund erzählt den ganzen Tag Geschichten – ohne ein Wort.
Ein gespannter Körper, ein Blick über die Schulter, ein langsames Abwenden –
das sind Antworten auf Fragen, die Du vielleicht gar nicht gestellt hast.
Die Kunst besteht darin, diese Antworten zu hören, bevor sie laut werden.
Konsequenz = Freiheit
Je verlässlicher Dein Windhund auf Dich reagiert, desto mehr Freiraum könnt Ihr beide genießen.
Grundgehorsam ist keine Drillübung – er ist Dein Schlüssel zu Spaziergängen ohne Bauchweh.
Beobachte Deinen Windhund die nächsten drei Tage ganz bewusst.
Notiere Dir drei „leise Signale“, die Dir sonst vielleicht entgangen wären.
Sprich sie beim nächsten Training oder in der Sighthound-Lounge gezielt an.